HAKL: FAIRER HANDEL IST EFFIZIENTESTE ART DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Entwicklungssprecher kaufen TransFair-Aktie - morgen Präsentation im Parlament

Wien, 6. Juni 2001 (ÖVP-PK) Fairer Handel ist die effizienteste Art der Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des Südens. Das sagte heute, Mittwoch, die entwicklungspolitische Sprecherin der ÖVP, Mag. Karin Hakl, anlässlich der morgigen Vorstellung der Aktion "TransFair-Aktie" im Parlament und des Kaufs der ersten TransFair-Aktien durch die entwicklungspolitischen Sprecher aller vier Parlamentsparteien.****

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ZEIT: Morgen, 7. Juni 2001, 11.00 Uhr
ORT: Parlament, 1017 Wien, Säulenhalle

"Als Vertreterin der ÖVP freut es mich außerordentlich, dass es gelungen ist, gemeinsam dieses Projekt zu fördern. Ich halte das für ein großartiges Signal, das hoffentlich viele andere Menschen zur Nachahmung anregt", so die ÖVP-Entwicklungssprecherin.

Der Wertzuwachs der Aktie komme direkt den Kleinbauernfamilien der Entwicklungsländern zu. Jeder in TransFair investierte Schilling bewirke, dass von da an jedes Jahr mindestens ein Schilling zusätzlich zum Weltmarktpreis direkt an die Kleinbauern- und Arbeiterfamilien in den Süden geht. Das heißt, wenn heute jemand 500 Schilling in eine TransFair-Aktie investiert, erhalten die Kleinbauernfamilien dadurch innerhalb der nächsten drei Jahre mindestens 1.500 Schilling an zusätzlichem Einkommen, erläuterte Hakl.

"Wir möchten 100.000 Menschen in Kleinbauernfamilien in Lateinamerika, Afrika und Asien aus der Armutsfalle befreien und ihnen ein Einkommen sichern, das sie sich mit eigenen Händen erarbeiten können. Mit einer TransFair-Aktie wird sozusagen ein 'Marktplatz für fair gehandelte Produkte' gekauft. Ziel ist eine Bewusstseinsveränderung im Einkaufsverhalten der Konsumenten. TransFair investiert das Geld in die Absatzsteigerung der besiegelten Produkte. Das TransFair-Gütesiegel garantiert hochqualitative Produkte, die unter fairen Bedingungen mit fairen Löhnen für die Produzenten in den Entwicklungsländern hergestellt und gehandelt werden. Dabei werden arbeits- und sozialrechtliche Mindeststandards eingehalten, und es wird auch auf nachhaltige Ökologie geachtet", betonte Hakl abschließend.
(Schluss)

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