AK: Wiener Wirtschaft muss Lehrstellen schaffen

Auch Wirtschaftskammer-Präsident Nettig bestätigt, dass Wiener Auffangnetz zur Jugendausbildung verlängert werden muss

Wien (AK) - Die Wiener Wirtschaft muss mehr Lehrstellen schaffen:
Das zeigt jetzt auch die erst gestern veröffentlichte Statistik des Arbeitsmarktservice, wonach es für 3.200 Wiener Jugendliche, die sofort oder spätestens im Juli eine Lehrstelle brauchen, nur 1.300 gemeldete offene Lehrstellen in Wien gibt - und das bestätigt auch der Wiener Wirtschaftskammerpräsident Nettig, wenn er darauf verweist, dass es derzeit in Wien um rund 130 neue Lehrverträge mehr gibt als im Vorjahr. So reagiert die AK Wien auf die Kritik Präsident Nettigs, sie würde mit der Forderung nach Verlängerung des Auffangnetzes zur Jugendausbildung in Wien Panikmache betreiben. Selbstverständlich sei es gut und notwendig, dass die Unternehmer mehr Lehrstellen schaffen - aber es wären wesentlich mehr neue Lehrverträge nötig, damit das Recht aller Jugendlichen auf Ausbildung gesichert ist, so die AK: Angesichts der aktuellen Lehrstellenstatistik müsse auch heuer wieder ein Auffangnetz zur Jugendausbildung in Wien geknüpft werden. Die AK ExpertInnen rechnen, dass 800 Wiener Jugendliche zusätzlich einen Platz in einem Lehrgang zur Berufsausbildung brauchen werden. ****

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