Seniorenbund-Obmann Knafl: "Das sollte jetzt beispielgebend für neues ORF-Gesetz sein !"

Wichtiger Erfolg für Österreichs Senioren: Gesetzliche Mitsprache im neuen Versicherungsvertragsgesetz garantiert!

Graz (OTS) - Einen bemerkenswerten Erfolg um die Rechte
der älteren Bürger konnte Stefan KNAFL, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, in seiner heutigen Rede beim Steirischen Landeswandertag in Stallhofen bekanntgeben: "In dem mit 1. September 2001 in Kraft tretenden neuen Versicherungsvertragsgesetz muss der Österreichische Seniorenrat als gesetzliche Interessenvertretung der Senioren sowohl bei Änderung von Prämien als auch von Verträgen im Vorhinein verständigt werden und erhält endlich auch die Rechtsmittel des Einspruches und der gerichtlichen Klage. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollen Einbindung und Mitbestimmung von Österreichs Senioren !"

Aus aktuellem Anlass wies Knafl darauf hin, dass das neue Versicherungsvertragsgesetz das beste Beispiel ist, wie die legitimen Rechte der Senioren gesetzlich zu verankern sind, was jetzt beim neuen ORF-Gesetz bedeuten sollte, dass der Österreichische Seniorenrat den anderen Sozialpartnern gleichzustellen ist und das Recht bekommt, einen Vertreter für den Publikumsrat direkt zu nominieren.

Nach jahrelangen, konsequenten Bemühungen Knafls im Kampf gegen die oft überdurchschnittlichen Erhöhungen der Versicherungsprämien gerade für Senioren ist es nun mit Unterstützung von Justizminister Böhmdorfer und ÖVP-Justizsprecherin Fekter gelungen, dass bereits für die Neuregelung der Versicherungsprämien 2002 der Österreichische Seniorenrat, als die gesetzliche Interessensvertretung der Senioren, vorab informiert werden muss und allenfalls seine rechtlichen Möglichkeiten einsetzen kann.

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