Mühlwerth: Brandsteidl soll keine Verunsicherung schaffen

Bekenntnis zur Entpolitisierung der Direktorenbestellung ist begrüßenswert

Wien (OTS) - Die freiheitliche Vizepräsidentin des Wiener Stadtschulrates Monika Mühlwerth appellierte heute in einer Reaktion auf die Pressekonferenz von SP-Stadtschulratspräsidentin Dr. Susanne Brandsteidl, keine Verunsicherung bei Lehrern, Schülern und Eltern zu schaffen. Wären wir nicht mit einem, durch die Sozialisten verursachten, horrenden Schuldenberg konfrontiert, müsste man heute nicht über Einsparungen diskutieren. Wenn schon gespart werden muss, dann überall. Es wäre ungerecht, einzelne Gruppen von den Einsparungen generell auszunehmen. Adaptierungen im Schulbereich bedeuten keine Verschlechterungen. Außerdem liegt es an Vizebürgermeisterin Grete Laska, bei Nachverhandlungen mit dem Bund für die Bundeshauptstadt das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, betonte Mühlwerth. ****

Als begrüßenswert bezeichnete Mühlwerth die Ankündigung von Brandsteidl, das Assessment-Verfahren zur Direktorenbestellung auch auf die Pflichtschulen ausweiten zu wollen. "Das klare Bekenntnis von Brandsteidl zur Objektivierung bei der Postenvergabe, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist jedenfalls zu hoffen, dass auf diese schönen Worte auch schöne Taten folgen werden", schloss Mühlwerth. (Schluss) lb

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