Sacher: NÖ Sozialdemokraten fahren eigenständigen Kurs zum Wohl des Landes

Ratschläge von VP-Schneeberger entbehrlich; keine stillschweigende Duldung der bundespolitischen Belastungswelle gegen die Menschen und das Land NÖ

St. Pölten, (SPI) - "Die NÖ Sozialdemokraten brauchen keine Aufforderung zur konstruktiven Arbeit in Niederösterreich, denn diese wird seit Jahrzehnten praktiziert. Vielmehr ist das gute und im Interesse der Landesbürger erstellte Landesbudget Ausdruck dieser konstruktiven Politik, denn dieses Budget würde ohne die kooperative Arbeit der SPÖ nicht bestehen. Sehr wohl versteht sich die SPÖ in NÖ als Korrektiv zu praktizierten reinen ÖVP-Machtpolitik, die sicher nicht zum Vorteil des Landes ist. Im Übringen sind die Ratschläge des VP-Klubobmannes wirklich entbehrlich, zumal sie jeder Grundlage entbehren", kommentiert der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Ewald Sacher, heutige Aussagen von VP-Klubobmann Klaus Schneeberger im NÖ Hörfunk im Zuge der VP-Budgetklausur.****

Wenn sich die VPNÖ erwartet, das die NÖ Sozialdemokraten gegenüber der Bundesregierung ähnlich ‚handzahm‘, ja in stillschweigender Duldung der vielen negativen Maßnahmen gegen die Menschen und das Bundesland verharren, wie dies die ÖVP-Niederösterreich derzeit praktiziert, so täuscht sie sich. Im Gegensatz zur NÖ Volkspartei sind die NÖ Sozialdemokraten nicht an die ‚kurze Leine‘ der blauschwarzen Bundespolitik gefesselt, womit die SPÖ die einzige Kraft ist, die ohne parteipolitische Interessen für das Wohl der Menschen arbeitet", so Sacher weiter.

Bei Zusammenarbeit und Kooperation steht für die SPNÖ vor allem das Interesse der Menschen, die Weiterentwicklung des Bundeslandes und die Sicherung von Wohlstand und Lebensqualität im Vordergrund. Eine ÖVP, die mit Ambulanzgebühren Kranke belastet, die beim Sozial- und Gesundheitswesen kürzt, die Zivildiener mit einem Hungerlohn abspeist, Familien und Studenten mit Studiengebühren belastet und die Entsiedelung der ländlichen Regionen durch die Schließung vieler wichtiger kommunaler und öffentlicher Einrichtungen betreibt, kann bei diesen Maßnahmen nicht mit der Partnerschaft der SPÖ rechnen. "Bei diesen Maßnahmen haben sich ÖVP und FPÖ im Bund gefunden, die NÖ Sozialdemokraten werden gegen diese Politik im Interesse der Menschen weiterhin mit aller Kraft kämpfen", so Sacher.
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