Susanne REICHARD ist neue Bezirksvorsteherin der Wieden

Wien (ÖVP-Klub) Zum erwarteten Wechsel in der Bezirksvorstehung Wieden kam es in der konstituierenden Sitzung der Wiedner Bezirksvertretung gestern abend. Zur neuen Bezirksvorsteherin wurde die 38jährige Susanne REICHARD gewählt. REICHARD löst in dieser Funktion die bisherige Bezirksvorsteherin Susanne EMMERLING ab.****

Neuer und alter Bezirksvorsteher-Stellvertreter der Wieden ist KommR. Dir. Karl TIMEL. REICHARD und TIMEL wurden mit den Stimmen der ÖVP-Fraktion ordnungsgemäß in ihre Funktionen gewählt. Bei der Wahl am Mittwoch abend waren auch Stadträtin Renate BRAUNER, der Währinger Bezirksvorsteher Karl HOMOLE sowie mehrere hohe Rathausbeamte anwesend.

Die neue Bezirksvorsteherin sieht ihre Wahl und die Angelobung ihrer Bezirksratsfraktion als Signal der Verjüngung und Erneuerung der Wiedner Volkspartei. Gerade die Mischung aus erfahrenen und jungen Mandataren sei Garantie für Kontinuität und notwendige Erneuerung. "Unsere Bezirksratsfraktion hat nun einige neue Mandatare, die allesamt nicht älter als 30 Jahre sind", freut sich die neue Vorsteherin. "Ich bin sicher, daß wir mit diesem jungen und engagierten Team die Wieden wieder zu einer Hochburg der Volkspartei machen werden."

REICHARD will in ihrer künftigen Vorstehertätigkeit vor allem den Kontakt und die Gesprächsbasis zu den Nachbarbezirken und der Rathausverwaltung ausbauen und stärken. "Es gibt viele Dinge, die die Wieden betreffen aber nur über Bezirksgrenzen hinweg lösbar sind", meinte REICHARD in Anspielung auf anstehende Verkehrsfragen. "Einen weiteren Schwerpunkt will ich in den Bereichen Familien- und Jugendpolitik setzen. Ich bin selbst zweifache Mutter von kleinen Kindern und kenne daher die Probleme dieser Altersgruppen ganz gut." Die VP-Politikerin will sich in diesem Bereich für eine bessere Parkbetreuung einsetzen. Ein Jugendparlament soll schon demnächst im Bezirk Realität sein. "Hier geht es nicht um Alibiaktionen sondern um das Ernstnehmen der Anliegen und Wünsche von Kindern und Jugendlichen."

Auch die Parkplatzproblematik auf der Wieden harrt weiterhin einer Lösung. Hier will sich die neue Vorsteherin möglichst rasch mit den zuständigen Stellen im Wiener Rathaus in Kontakt setzen und auch eine zeitliche Ausweitung des Parkpickerls für Anrainer thematisieren.

Abschließend meinte die neue Wiedner Bezirksvorsteherin: "Wir müssen darauf schauen, daß die Wieden weiterhin ein lebens- und liebenswerter Bezirk mit einer funktionierenden Nahversorgung bleibt. Die Menschen sollen gerne und aktiv in ihrem Bezirk leben können und ich werde im Rahmen der Möglichkeiten einer Bezirksvorsteherin alles menschenmögliche tun, um dabei unterstützend mitzuhelfen."

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