51. Städtetag: Studie stellt Städten gutes Zeugnis aus

e-Government kommt jüngst erhobenen Bürgerwünschen entgegen

Wien, (OTS) Eine am Donnerstag präsentierte Studie des Kommunalwissenschaftlichen Dokumentationszentrums (KDZ) unterstreicht deutlich die bereits erreichten hohen Standards der Städte in Sachen Bürger- und Kundenorientierung. Laut den beiden Studienverfassern, Mag. FH Martina Laubreiter und Mag. Peter Biwald, sei somit der Zeitpunkt für die forcierte Einführung von e-Government-Möglichkeiten sehr günstig. Es stimme zwar, dass laut jüngster Umfrage 24 Prozent der Befragten mit der erreichten Bürgernähe zufrieden sind und weitere 56 Prozent sie als ausreichend empfinden, andererseits könne der Wunsch nach einem weiteren Ausbau der Serviceleistungen (für 56 Prozent sehr wichtig) bzw. nach einer höhere Transparenz bei Antragsbearbeitungen (für 55 Prozent sehr wichtig) nicht so einfach vom Tisch gewischt werden, zumal e-Government gerade bei diesen beiden Punkten sehr effizient eingesetzt werden könnte. Auch der mit 44 Prozent als sehr wichtig eingestufte Wunsch nach einer Reduktion persönlicher Behörden- und Amtswege könne damit weitestgehend erfüllt werden.****

Erstaunlich ist auch die weitestgehend deckungsgleiche Erwartungshaltung von Verwaltungsfachleuten und Bürgern an e-Government. So erhoffen sich 79 Prozent der Befragten ein (noch) besseres Service seitens der Verwaltung, 74 Prozent eine Entlastung bei den Behördenwegen und 71 Prozent ein Mehr an Nachvollziehbarkeit bei Antragsbearbeitungen. Knapp 70 Prozent erwarten sich durch Einführung von e-Government die Möglichkeit auf Informationsabfrage und Antragseingabe rund um die Uhr. Die Studie ist im Auftrag des Österreichischen Städtebundes erstellt worden. (Schluss) hch

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