Reel Time - Documentary: Plattform zur Zukunft des Dokumentarfilms im ORF

Wien (OTS) - Die Zukunft des Dokumentarfilms im ORF stand gestern, Mittwoch, 30. Mai 2001, im Mittelpunkt der vom Wiener Film Fonds organisierten Plattform "Reel Time 2001", die sich dem Vergleich der Situation des Dokumentarfilms in Großbritannien und Österreich widmete. An der Veranstaltung im Wiener Theatermuseum nahmen namhafte britische Filmschaffende, Medienfachleute sowie Vertreterinnen und Vertreter der BBC teil. Den ORF vertraten Wolfgang Lorenz, Leiter der Hauptabteilung "Planung und Koordination", TV-Programmplaner Werner Taibon, TV-Kulturchefin Haide Tenner, Franz Grabner, Sendungsverantwortlicher für "kreuz&quer", "Universum"-Chef Walter Köhler und Hedwig Zehetner, Leiterin der Abteilung Medienforschung. Mit "Reel Time - Documentary" setzte der Wiener Film Fonds seine Veranstaltungsreihe fort, eine Plattform für internationale Begegnungen von Film- und Fernsehmacherinnen und -machern zu schaffen. Diskutiert wurden u. a. Themen wie Publikumsrezeption, Strategien für Projektentwicklung und Möglichkeiten für mehr Präsenz von Dokumentarfilmen im österreichischen Fernsehen.

Peter Zawrel vom Wiener Film Fonds dankte allen Beteiligten am Zustandekommen des Projekts und gab der Hoffnung Ausdruck, dass dem Genre Dokumentarfilm in Zukunft eine gewichtigere Rolle zukommt und im Rahmen von Folgeveranstaltungen konkrete Ergebnisse erzielt werden können.

Ein weiterführender Workshop für Produzentinnen und Produzenten soll am Donnerstag, dem 31. Mai 2001, ab 10.00 Uhr im ÖFI Gelegenheit bieten, unterschiedliche Ansätze von Stoffentwicklung und Produktion an Hand von Beispielen zu verdeutlichen.

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