Kranzl: Weitere 89,8 Millionen Schilling für sozialmedizinische und soziale Betreuungsdienste in Niederösterreich

Im Jahr 2000 zahlte das Land 449 Millionen

Niederösterreich (SPI) Sozialmedizinische und soziale Betreuungsdienste haben in Niederösterreich einen hohen Stellenwert. Viele Menschen profitieren vom vielfältigen Angebot. In der Sitzung der NÖ - Landesregierung wurden nun die restlichen NÖGUS - Mittel für die einzelnen Trägerorganisationen für das Jahr 2000 beschlossen. Das NÖ - Hilfswerk erhält 36, 4 Millionen, die NÖ - Volkshilfe 31,1 Million, die Caritas der Diözese St. Pölten 10 Millionen, die Caritas der Diözese Wien 11,9 Millionen und das Rote Kreuz 0,3 Millionen.

"Insgesamt hat Niederösterreich im Jahr 2000 die sozialmedizinischen und sozialen Dienste mit 449 Millionen gefördert. Jeder Schilling davon ist gut investiert. Besonderer Schwerpunkt ist die Hauskrankenpflege. So können Kranke in ihrer gewohnten Umgebung gepflegt und wieder gesund werden. Dies ist nicht nur für die Betroffenen und ihre Familien eine große Erleichterung, sondern ist auch wesentlich billiger als in einem Spital. Danken möchte ich den Trägerorganisationen für ihre hervorragende Arbeit im Dienst der Menschen", so Soziallandesrätin Christa Kranzl nach der Regierungssitzung.
sw

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