FORMAT-OGM-Umfrage: Straßenbau: Österreicher lehnen Gebührenerhöhung zur Finanzierung ab - Schlechte Noten für Infrastrukturministerin Forstinger

Wien (OTS) - Trotz des schlechten Zustands der österreichischen Straßen ist die Mehrheit der Österreicher nicht bereit, Sanierung oder Ausbau durch eine eventuelle Gebührenerhöhung zu finanzieren. Wie die in der neuesten Ausgabe des Nachrichtenmagazins FORMAT erscheinende OGM-Umfrage zeigt, meinen 79 Prozent der Befragten, keine Erhöhungen bei Benzinpreis, Autobahnvignette oder KFZ-Steuer in Kauf nehmen zu wollen. Bei der Frage, ob in Zukunft Straße oder der Schiene verstärkt ausgebaut bzw. saniert werden sollten, argumentieren 55 Prozent für die Straße, 44 Prozent dagegen für die Schiene.

Die von der EU-Kommission propagierte Privatisierung des öffentlichen Verkehrs wird zurückgewiesen: 58 Prozent plädieren dafür, diese Kompetenzen weiterhin Städten und Gemeinden zu überlassen, 28 Prozent wollen privatisieren.

Die bisherige Arbeit von Infrastrukturministerin Monika Forstinger trifft auf geteiltes Echo. 27 Prozent der Befragten geben an, Forstingers Arbeit sei "passabel", 32 Prozent sind der Meinung, sie sei "schlecht". 13 Prozent bewerten das Wirken der Ministerin mit "gut".

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