Neuer Standard Weikersdorf für Magna Mirror-Systems

LH Pröll: "Maßgescheidert für NÖ-Technologieoffensive"

St. Pölten (OTS) - Seit einer Woche ist es fixiert: Der Magna-Konzern übernahm das Areal des früheren Küchenherstellers Regina in Weikersdorf und wird dort schon im kommenden Juli mit der Verlagerung der Entwicklung und Produktion von KFZ-Spiegeln und -Türgriffen beginnen. Im Endausbau - Investitionssumme 250 Millionen Schilling - werden hier ab dem Frühjahr 2002 rund 200 Mitarbeiter auf neugeschaffenen Arbeitsplätzen tätig sein.

Der Grund für Magna hier her zu gehen: Die Nähe zur Autobahn und zu Fachhochschulen sowie das hohe Potential an guten Arbeitskräften. Magna Chef Frank Stronach, dessen Konzern weltweit mehr als 65.000 Beschäftigte hat, will in einem "globalen Wirtschaftskrieg" vor allem der Jugend Beschäftigung bieten und hofft, in Niederösterreich weitere Arbeitsplätze schaffen zu können.

LH Dr. Erwin Pröll betonte das überaus große Interesse Niederösterreichs an dieser Betriebsansiedelung. Trotz guter Wirtschaftsdaten gäbe es strukturelle Schwächen, die mit Hilfe derartiger Unternehmen bewältigt werden können. Zu dem passe Magna genau in die Technologieoffensive des Landes. Niederösterreich verpflichte sich, die nötige Infrastruktur bereit zu stellen und sorge durch eine schlanke Verwaltung für schnelle Abläufe und besitze überdies gut ausgebildete Arbeitskräfte. Wirtschaftslandesrat Ernest Gabmann hob die sich ändernden Witschaftsbedingungen im Zusammenhang mit der Osterweiterung der EU hervor und formulierte die ehrgeizigen Ziele Niederöstereichs, bald zu den führenden Regionen Europas zu gehören.

Zum Ausbau des Standortes St. Valentin hielt LH Pröll fest, dass er alles daran setzen werde, um das geplante Engineering-Center von Magna im Westen des Landes Realität werden zu lassen.

Bei gutem Willen müsse es gelingen, sowohl das zukunftsweisende Werk zu errichten als auch die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhalten.

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