Pittermann: "Medizinische Spitzenqualität in Wien sichern und ausbauen"

Top-Ranking für Wiener Medizin und Forschungseinrichtungen

Wien (SPW) Für eine Sicherung der Spitzenqualität der Wiener Medizin und deren Forschungseinrichtungen sprach sich die Wiener Gesundheitsstadträtin Elisabeth Pittermann im Rahmen der Tagung des Wiener Gemeinderatklubs der SPÖ am Dienstag aus. Scharfe Kritik übte Pittermann vor allem an den Plänen der blau-schwarzen Bundesregierung im Bereich der Gesundheitspolitik, die geplanten und zum Teil schon realisierten Belastungen, von Ambulanzgebühren bis zur Streichung der Pflichtversicherung, gehe einzig und alleine auf die Kosten der Schwächeren. Sie werde daher entschieden gegen die unsozialen Pläne der derzeitigen Bundesregierung auftreten und sich mit aller Kraft dafür einsetzen, die international renommierte Spitzenmedizin in Wien auf diesem hohen Niveau halten. ****

In ihrem Kurzreferat bezog die Wiener Gesundheitsstadträtin auch zur Frage der Euthanasie klar Stellung, die sie mit aller Entschiedenheit ablehnt. "Tötung auf Verlangen ist ein Dammbruch, den ich nicht dulden kann", bekräftigte Pittermann und forderte gerade in diesem sensiblen Bereich ethische Grenzen ein. Es sei unverantwortlich, hier die Hemmschwellen herabzusetzen. Im Hinblick auf die "Embryonenforschung" hingegen betonte Pittermann, dass der medizinische Fortschritt von großem Nutzen sein könne. Abschließend wies die Gesundheitsstadträtin noch darauf hin, dass seit gestern die "anonyme Geburt" auch in Wien möglich sei. (Schluss) ng/hs

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