Sacher: Erweiterung der Kremser Unfallambulanz für 2002 vorgesehen

St. Pölten (SPI) - Im Rahmen des Ständigen Ausschusses des Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds konnte für das Kremser Krankenhaus ein erfreuliches Resultat erzielt werden. Dem im Februar 2001 gestellten Antrag auf Investitionszuschuss für geplante Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen im Allgemeinen Öffentlichen Krankenhaus Krems wurde stattgegeben und mit einer Förderungszusage seitens des NÖGUS bedacht. Der Kremser SP-LAbg. Ewald Sacher zeigt sich in einer ersten Reaktion erfreut über das erzielte Verhandlungsergebnis. Sacher: "Mit Genehmigung des Umbauprojekts für das Kremser Krankenhaus kann die dringend erforderliche Modernisierung einiger Teilbereiche im Krankenhaus vorgenommen werden. Geplant ist neben einer Erweiterung der Umfallambulanz auch eine Neugestaltung des Behandlungs- und Warteraumangebots. Die Gesamtkosten des ehrgeizigen Projekts belaufen sich auf 9,06 Mio. Schilling." ****

Das Bauvorhaben soll v.a. zu einer Entschärfung des vorherrschenden Platzproblems im Kremser Krankenhaus führen. Problematisch war bis dato auch das Fehlen einer witterungsgeschützten Rettungszufahrt, die ja nun dank des Projekt bald der Vergangenheit angehören wird. "In Zukunft wird ein wetterfester Zu- und Abtransport von Patienten möglich sein, was mich als Kremser Mandatar besonders stolz macht", so Klubobmann Sacher. Seitens des KH Krems ist für das Jahr 2001 die Planungsphase bzw. Baureifmachung vorgesehen. Mit einer Fertigstellung des Projekts ist für das Jahr 2002 zu rechnen. (Schluss) rs

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