Graf: Deutliche Absage an die ÖH

Linke Exekutive sieht Hauptaufgabe im Organisieren von Demonstrationen

Wien, 2001-05-18 (fpd) - "Die Wahlbeteiligung war so niedrig wie beim letzten Tiefstand 1999 - eine deutlichere Absage an die ÖH kann es gar nicht geben", meinte heute der freiheitliche Wissenschaftssprecher Dr. Martin Graf zu den ÖH-Wahlen. ****

"Die Standesvertretung wird von den Studenten nicht legitimiert", so Graf weiter. "Sie können sich mit der Politik des Widerstands gegen alles, mit den Demos und mit dem Bildungsvolksbegehren nicht identifizieren." Die Wahlbeteiligung an den Pädaks (16%) und den Privatuniversitäten (11%) habe eine deutliche Sprache gesprochen. Wie von der FPÖ vorausgesagt, sei die ÖH von dieser Studentengruppe nicht angenommen worden.

Nunmehr bekämen die Universitäten eine linke Exekutive, die ihre Hauptaufgabe im Organisieren von Demos sehe. Die Interessen der Studenten würden dabei auf der Strecke bleiben. Nun werde sich zeigen, ob diese neue Exekutive einen raschen Studienabschluß der Studenten verhindern werde, so Graf. "Diese Wahl war keine Absage an die Reformen der Regierung, sondern eine klare Absage an die ÖH." (Schluß)

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