Schuster: Parteipolitik statt Qualität lautet Strassers Motto in der Sicherheitspolitik

Scharfe Kritik an den "Pseudoreformplänen" des Innenministers

Wien (SPW) "Parteipolitik statt Qualität zeichnen den angeblich rot-weiß-roten Innenminister aus", reagierte der Sicherheitssprecher der SPÖ Wien, LAbg. Godwin Schuster, am Freitag auf die sogennante Reform-Ankündigung von Innenminister Strasser im Sicherheitsbereich. "Sinnvolle Strukturreformen sind selbstverständlicher Teil eines ständigen Prozesses, dagegen werden wir uns auch nie verwehren. In Wien sind solche Reformen in den vergangenen Jahren ja auch schon erfolgreich durchgeführt worden. Herr Strasser muss mit dem vehementen Widerstand rechnen, wenn er eine bewährte Einrichtung, die dazu geführt hat, dass Wien zu einer der sichersten Großstädte der Welt wurde, aus politisch motivierten Gründen zerstört", so Schuster gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

"Einziger Hintergrund der nun angekündigten Strukturreform ist die bisherige Untätigkeit des Innenministers im Bereich der Sicherheit. Während bei den Sicherheitsdienststellen Einsparungen gibt, über 500 Sicherheitsbeamte im Sicherheitsdienst fehlen und ein Aufnahmestopp verhängt wurde, hat Strasser parallel dazu den Beamtenapparat im Innenministerium ausgebaut. Das ist absolut falsche Poltik auf Kosten der Sicherheit der Menschen", so Schuster abschließend. (Schluss) gd

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