ÖAMTC: Heftige Autofahrer-Proteste nach Benzinpreiserhöhungen

Empörte Anrufer beim Club fühlen sich provoziert

Wien (ÖAMTC-Presse) - Während die Vertreter der Mineralölwirtschaft beim gestrigen Expertengespräch im Wirtschaftsministerium am Verhandlungstisch saßen, haben ihre Kollegen zeitgleich eine neuerliche Spritpreiserhöhung eingeleitet. Empört über diese neuerliche Erhöhung reagierten heute die Autofahrer beim ÖAMTC. "Diese Erhöhung können wir Autofahrer nur als Provokation empfinden", so der Tenor der unzähligen Anrufer.

Der ÖAMTC sieht sich aufgrund dieser Vorgangsweise der Mineralölfirmen in seinen erst gestern im Wirtschaftsministerium wieder erhobenen Forderungen bestärkt. "Für den Club reicht es nicht aus, lediglich die Einhaltung der 40 Groschen-Grenze zu beobachten. Von der Mineralölwirtschaft muss ein Stufenprogramm zur Absenkung der Preise auf EU-Niveau mit klar nachvollziehbaren Schritten im Rahmen eines neuerlichen Benzinpreisgipfels noch vor Beginn des Sommerreiseverkehrs vorgelegt werden", bekräftigt ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brugger-Brandau.

ÖAMTC hat preisgünstige Tankstellen parat

Der ÖAMTC hat eine laufend aktualisierte Preisübersicht von mehr als 1.000 Tankstellen, die man auf der Homepage des Clubs im Internet unter www.oeamtc.at abrufen kann. Wer über keinen Internetzugang verfügt, dem steht die kostenlose Telefon-Hotline des Clubs unter 0800-240-120 für aktuelle Preisauskünfte zur Verfügung.

ÖAMTC-Mitglieder, die eine Clubkarte mit Kreditkartenfunktion haben, können außerdem bei allen avanti-Tankstellen österreichweit um 20 Groschen pro Liter billiger tanken.

(Schluss)
ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

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