Kranzl: Benzinpreis muss gesenkt werden - Pendlerpauschale muss erhöht werden

Finanzminister verdient bei jeder Benzinpreiserhöhung - die Pendler zahlen!

Niederösterreich (SPI) Der Benzinpreis wird immer mehr zur großen Belastung für die Autofahrer, besonders für die Pendlerinnen und Pendler, die Fahrten zum und vom Arbeitsplatz nicht einschränken können. "Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass seitens des Wirtschaftsministers nichts unternommen wird um den überaus hohen Benzinpreis in Österreich zumindest auf EU - Durchschnitt zu drücken. Der Finanzminister verdient sich ein schönes Körberlgeld und die Autofahrer zahlen", so Sozial- und Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl.

Bei der Anhebung des amtlichen Kilometergeldes und der Pendlerpauschalen tut sich nichts. "Ich fordere die sofortige Anhebung des Kilometergeldes und der Pendlerpauschalen. Die Belastung der Autofahrer wird immer größer. Die Vignette wurde exorbitant verteuert und jetzt die Diesel und Benzinpreise die über Nacht wieder um 40 Groschen teurer wurden. Gleichzeitig rate ich den Autofahrern Preisvergleiche bei den Tankstellen durchzuführen so können bis zu 120,-- Schilling pro Tankfüllung eingespart werden", führte Landesrätin Christa Kranzl weiter aus.
sw

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