Vorgriff auf den Euro: VISA-AUSTRIA senkt die Disagiosätze in der Hotellerie und Gastronomie

Wien (OTS) - Bei der bevorstehenden Euro-Umstellung bringt die Akzeptanz von Kreditkarten insbesondere den Hotellerie- und Gastronomie-Unternehmen zahlreiche Vorteile. VISA-AUSTRIA unterstützt nun die Hotellerie und Gastronomie zusätzlich durch eine massive Reduktion der Disagiosätze.

Als Vorgriff auf die bevorstehende Euro-Umstellung senkt VISA-AUSTRIA mit Anfang Juli 2001 die Disagiosätze in der Hotellerie und Gastronomie in einem bisher einzigartigen Ausmaß:

Das Disagio ist umsatzbezogen gestaffelt und die Kondition für Hotellerie- und Gastronomie-Unternehmen mit einem VISA-Umsatz von bis zu 75.000 Euro beträgt ab 1. Juli 2001 nur noch 2,85 % und liegt damit um bis zu 14 % unter den bisherigen Sätzen. In der Kategorie ab 510.000 Euro beträgt die neue Kondition 2,35 %.

"Mit dieser Senkung möchten wir es allen österreichischen Hotellerie- und Gastronomie-Unternehmen noch leichter machen, die Umstellungsphase bestmöglich zu nutzen. Wir greifen damit bereits heute der Euro-Einführung vor und hoffen, dass dadurch in dieser Branche, die schon im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse aufgewiesen hat, ein weiterer Umsatzsprung erzielt werden kann." gibt VISA-Vorstandsdirektor KR Helmut Nahlik zu dieser progressiven Disagio-Senkung bekannt.

Für die Unternehmen ist dabei besonders wichtig, dass diese Konditionen "All Inclusive"-Sätze darstellen, das heißt, dass darüber hinaus von VISA-AUSTRIA keine weiteren Spesen oder Gebühren verrechnet werden. Es fallen daher beispielsweise keine zusätzlichen transaktionsbezogenen Kosten oder Netzbetreibergebühren für Terminals wie in einigen Nachbarländern üblich an. Die bestehenden POS-Terminals können ohne jegliche zusätzliche Kosten - auch während und nach dem Übergangszeitraum zum Euro - weiterverwendet werden.

Für jene Unternehmen in der Hotellerie und Gastronomie, die derzeit die VISA-Kreditkartenzahlungen noch manuell abwickeln bzw. die sich jetzt für die Akzeptanz von VISA-Karten in ihrem Unternehmen entscheiden, gibt es noch ein weiteres einmaliges Angebot zur Vereinfachung der Zahlungsabwicklung bei der Euro-Einführung von VISA-AUSTRIA:

Die aktuellen POS-Kreditkartenterminals für die Abwicklung sämtlicher Kreditkarten gibt es ab sofort zum VISA-Eurobonus-Preis von nur 99 Euro / ATS 1.362,27 (exkl. MWSt). Die Installation und Einschulung ist in diesem Preis bereits enthalten. VISA-Vertragspartner sparen dadurch bis zu 600 Euro / ATS 8.256,18, die von VISA-AUSTRIA übernommen werden.

"Wir möchten damit ein deutliches Zeichen setzen und es der Hotellerie und Gastronomie ermöglichen, die zusätzlichen Chancen durch den Euro für den österreichischen Tourismus bestmöglich zu nutzen." erklärt KR Helmut Nahlik zu diesem Angebot.

Sowohl Kunden als auch Unternehmen werden im Zuge der Euro-Einführung noch stärker auf bargeldlose Zahlungen setzen.

Für die Kunden wird es in der Übergangszeit ein besonderes Anliegen sein, die Bezahlung möglichst unkompliziert und ohne jegliche Zweifel abzuwickeln.

Die Unternehmen werden dabei vor große Herausforderungen gestellt:
Ab Jänner 2002 muss mit zwei verschiedenen Kassenbeständen gearbeitet werden. Neben den hohen Kosten, die mit der doppelten Peisauszeichnung verbunden sind, bedeutet die doppelte Bargeldhaltung in den Kassen einen zusätzlichen Kosten- und Organisationsaufwand. Durch die Kartenzahlung reduzieren Unternehmen die Bargeldhaltung und sparen dadurch auch wertvolle Arbeitszeit des Personals im Geschäftsverlauf und beim Tagesabschluss - und somit unnötige Kosten.

Dazu kommt noch, dass der kleinste Geldschein 5 Euro wert sein wird. Dies entspricht genau 68,80 Schilling. Kaum jemand möchte heute noch viele schwere Münzen mit sich tragen. Mit der bargeldlosen Bezahlung können die Konsumenten in Zukunft also "leichter" über ihr Budget verfügen.

In der Anfangszeit besteht auch eine erhöhte Verwechslungsgefahr und das Risiko des Umlaufs gefälschter Banknoten, da der Umgang mit den neuen Geldscheinen sowohl für die Unternehmen als auch für die Konsumenten noch ungewohnt ist und die Unterschiede zwischen echten und falschen Banknoten dadurch nicht so leicht erkannt werden können. Diese Gefahr wird durch das Bezahlen mit Kreditkarten einfach ausgeschlossen.

Vor allem in den Monaten nach der Euro-Einführung werden daher die Konsumenten und die Unternehmen "auf Nummer sicher gehen" wollen und auf die sichere und unkomplizierte Bezahlung mit der Karte setzen.

KR Helmut Nahlik: "Gerade im Tourismus kann die Kartenakzeptanz als Plus im Kundenservice genutzt werden. Da Gäste mit Kreditkarte bekanntermaßen dazu tendieren, großzügiger über ihr Budget zu verfügen, wird die Euro-Einführungsphase für Unternehmen mit Kreditkartenakzeptanz darüber hinaus eine große Chance zu Umsatzsteigerungen mit sich bringen."

Die höhere Ausgabefreudigkeit von Kreditkarteninhabern, vor allem wenn sie eine VISA-Karte besitzen, wurde bei der kürzlich veröffentlichten Gästebefragung 2000, bei der über 7.000 Individualtouristen unter anderem zu deren Konsum- und Zahlungsgewohnheiten während ihres Österreich-Aufenthaltes befragt wurden, bestätigt:

Das Tagesbudget von Gästen in Österreich mit einer VISA-Karte liegt bei ATS 1.178,- / 85,61 pro Person und Tag und damit um 32 % höher als jenes von bar zahlenden Gästen mit ATS 892,- / 64,82. Davon profitieren insbesondere die Unternehmen in der Hotellerie und Gastronomie.

Der Pressetext und Pressefotos sind unter
http://www.visa.at/dynapages/83.html in druckfähiger Version
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VISA-SERVICE Kreditkarten AG

In Österreich gibt es derzeit über 815.000 VISA-Karteninhaber und über 59.000 Vertragspartner. Der Gesamtumsatz im Jahr 2000 betrug 36,3 Mrd. Schilling, wobei 21,8 Mrd. Schilling bei österreichischen Vertragspartnern umgesetzt wurden. Die VISA-SERVICE Kreditkarten AG beschäftigt per 31. Dezember 2000 212 Mitarbeiter, davon 44 auf Teilzeitbasis. VISA ist das weltweit führende bargeldlose Kartenzahlungssystem für Verbraucher mit über 21 Mio. Akzeptanzstellen, 1 Mrd. Karteninhabern und 21.000 VISA-Mitgliedsinstituten. Der Umsatz aller VISA-Karten betrug in den 12 Monaten bis Ende Dezember 2000 1,9 Billionen USD weltweit.

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