Wirtschaftsbund NÖ: Rosenkranz "Vorwürfe an Wirtschaft haltlos und unverschämt

FP-Abgeordnete soll NÖ Betriebe mit Facharbeitermangel besuchen

St. Pölten (OTS) - Als "haltlos" und "unverschämt" weist der Direktor des NÖ Wirtschaftsbundes Karl Herzberger die gestern bei der Zuwanderungsdebatte im Landtag erhobenen Vorwürfe der freiheitlichen Landtagsabgeordneten Barbara Rosenkranz zurück. "Die Wirtschaft will nicht wie Frau Rosenkranz absurderweise behauptet, billige Arbeitskräfte aus dem Ausland importieren, sondern sie sucht händeringend qualifizierte Facharbeiter um den vorhanden Mangel kurzfristig auszugleichen."

Denn zumindest im Moment kann man das Fehlen von Facharbeitern nicht durch Umschulung oder verstärkte Ausbildung wettmachen., so der WB-Direktor. "Ich lade aber die Frau Abgeordnete herzlich ein, NÖ Betriebe mit akutem Facharbeitermangel zu besuchen und sich deren Probleme an zu hören." Die Abgeordnete Rosenkranz sollte in ihrer Wortwahl demokratischer werden und nicht mit den Unternehmern eine Gruppe der Bevölkerung angreifen, die zu den am strengsten kontrollierten in Österreich gehört.

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