Hinterholzer zu Magna: SP-NÖ vernichtet 1000 Arbeitsplätze

Verhalten ist wirtschafts- und arbeitnehmerfeindlich

St. Pölten (NÖI) - Für LAbg. Michaela Hinterholzer ist die Arbeitsplatzvernichtungspolitik des sozialistischen Bürgermeisters von St. Valentin und der SP-Spitze, die derzeit rund um ein Kompetenzzentrum in St. Valentin betrieben wird, vollkommen unverständlich. "Es kann nicht sein, dass sich eine Fraktion ihrer guten Arbeitsmarktpolitik rühmt und auf der anderen Seite die Vernichtung von 1.000 Arbeitsplätzen gutheisst. Mit ihrer landesfeindlichen Politik fügt die SP auch der Wirtschaft der Region Mostviertel einen schweren Schaden zu", so die Abgeordnete.****

Hinterholzer weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass sich bereits mehrere andere Gemeinden als Standort für das Magna-Werk angeboten haben. "Im Sinne der Region wird sich die VP NÖ aber mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das Magna-Werk im Mostviertel bleibt. Die ablehnende Haltung des SP-Bürgermeisters und der Landes-SPÖ ist umso weniger nachvollziehbar, da in Gesprächen mit der Bevölkerung bereits Kompromisse, wie beispielsweise im Bereich der Lärmschutzmaßnahmen, gefunden wurden", erklärt Hinterholzer.

"Dank der Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Ernest Gabmann konnte das dritte weltweite Komptenzzentrum des Magna-Konzerns gegen stärkste Konkurrenten aus dem In- und Ausland in St. Valentin angesiedelt werden. "Die SP-NÖ schädigt mit ihrem Verhalten nicht nur die Region, sondern auch den gesamten Wirtschaftsstandort Niederösterreich. Im harten internationalen Standortwettbewerb ist es notwendig, die Chancen zur Stärkung der Wirtschaft und des Arbeitsplatzes zu nutzen. Anscheinend hat sich dies noch nicht bis zu den Kreisen der SPÖ herumgesprochen", stellt Hinterholzer klar.

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