Firlinger: Teurer Führerschein soll durch mehr Wettbewerb billiger werden

Uneinsichtigkeit der Fahrschulen unverständlich

Wien, 2001-05-16 (fpd) - "Die Uneinsichtigkeit der Fahrschulen die zu hohen Führerscheinkosten aufgrund der enormen Preisunterschiede zu senken ist unverständlich", kritisierte heute der FPÖ-Verkehrssprecher Mag. Reinhard Firlinger. ****

"Die enormen Ausgaben für den Erwerb eines Führerscheines und die großen Preisunterschiede bei den Fahrschulen in Österreich machen eine Liberalisierung in diesem Bereich unumgänglich. Daher soll ein verstärkter Wettbewerb den Führerscheinkandidaten in Hinkunft ermöglichen die Fahrschule österreichweit frei auswählen zu können. Wir wollen keinen amtlichen Preisregelungsmechanismus, aber mehr Wettbewerb. Dies war und ist noch immer der beste Garant für ein vertretbares Preisniveau," betonte der Verkehrssprecher.

"Bei den hohen Führerscheinkosten ist es daher unbedingt erforderlich Maßnahmen zu ergreifen, die eine Verteuerung verhindern. Ganz im Gegenteil: Der freie Wettbewerb in den Fahrschulen soll dazu führen, daß die Ausgaben für den Erwerb des Führerscheines billiger werden. Die ohnehin in den letzten Jahren zu einem annähernd geschützten Bereich einzuordnenden Fahrschulen können sich diesen Veränderungen nicht mehr verschließen", erklärte Firlinger. Daher werde der Gesetzgeber entsprechende gesetzliche Maßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs in diesem Bereich beschließen. (Schluß)

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