Eder: SPÖ bleibt dabei - Führerschein muss billiger werden

Es geht um die Zukunftschancen der jungen Menschen

Wien (SK) "Der Führerschein darf kein Luxusgut sein. Die SPÖ wird sich weiter vehement dafür einsetzen, dass der Führerschein - oft Voraussetzung, einen bestimmten Arbeitsplatz zu bekommen - auch für junge Menschen leistbar wird", erklärte SPÖ-Verkehrssprecher Kurt Eder am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Ausdrücklich betonte Eder, dass die SPÖ in keinster Weise eine Kampagne gegen die Fahrschulen betreibe. "Die SPÖ setzt sich vielmehr für die jungen Menschen ein", so Eder, "der Preis für einen Führerschein in der Höhe eines durchschnittlichen Monatsgehalts ist unzumutbar". ****

Eder kritisierte, dass es nur einen marginalen Preiswettbewerb zwischen den Fahrschulen gebe. Wie Eder bereits am Montag in seiner Presseaussendung ausführte, handle es sich hier um einen weitgehend geschützten Markt. Der SPÖ-Verkehrssprecher äußerte sein Unverständnis, "dass die Fahrschulen - zu Lasten der jungen Menschen - auf dieser Monopolstellung beharren". Diese Haltung sei nicht argumentierbar und sollte seitens der Verantwortlichen dringend überdacht werden. Schließlich sei mittlerweile die SPÖ nicht mehr die einzige Partei, die für einen kostengünstigeren Führerschein eintrete. (Schluss) se

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