Prinzhorn: "SPÖ braucht dringend Nachhilfe in Recherchetätigkeit!"

Biete gerne meine Hilfe an; Sorger und Schalle nicht in Privatstiftung

Wien, 2000-05-17 (fpd) - Der Zweite Nationalratspräsident und freiheitliche Wirtschaftssprecher DI Thomas Prinzhorn weist sämtliche gestrigen Behauptungen von SPÖ-Geschäftsführerin Doris Bures im Zusammenhang mit seiner Person zurück. Gerade wenn es darum gehe, bekannte Persönlichkeiten mit ihm, Prinzhorn, in Verbindung zu bringen, zeichne sich die SPÖ ganz besonders durch ihre Inkompetenz aus.****

"Jüngstes Beispiel der SPÖ-Politik nach dem Motto "Ein bißchen was wird schon stimmen", ist die Behauptung, daß Veit Schalle und Veit Sorger Mitglied der Prinzhorn-Privatstiftung sind. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Beide Persönlichkeiten haben weder etwas mit meiner Firma noch mit meinem Stiftungsrat zu tun."

"So wie die SPÖ als Oppositionspartei große Probleme hat, sich zu positionieren, scheint auch ihre Recherchefähigkeit sehr begrenzt zu sein. Wenn die SPÖ in Zukunft Angaben über meine Firmenverhältnisse machen sollte, so wäre sie gut beraten, genaue und vor allem richtige Auskünfte bei mir einzuholen, wozu ich jederzeit gerne bereit bin. Damit kann sie sich in Zukunft derartige Peinlichkeiten leicht ersparen."

"Die SPÖ hat offensichtlich große Probleme damit, daß anerkannte Experten und nicht mehr die Politik in der Verstaatlichten das Sagen haben. In Anbetracht des hinterlassenen Schuldenberges der SPÖ ist klar, welche Alternative die bessere ist", schloß Prinzhorn. (Schluß)

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