Mikl-Leitner: 200 Gendarmerieposten von SP-Innenministern geschlossen

Sozialistisches Kurzzeitgedächtnis immer lückenhafter

St. Pölten (NÖI) - "Der Sicherheitsstandard in Niederösterreich ist auf einem noch nie da gewesenen hohen Niveau. Die Zahl der Strafdelikte ist um 5% gesunken. Auf Niederösterreichs Straßen gibt es so viele Gendarmen wie nie zuvor. Niederösterreichs Grenzen sind professionell und erstmals langfristig gesichert. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ist gestiegen. Kurzum:
Niederösterreich ist ein Bollwerk der Sicherheit. Das einzige, was in der Sicherheitspolitik immer lückenhafter wird, ist das Kurzzeitgedächtnis der SP-NÖ. Es waren nämlich die sozialistischen Innenminister, die in den letzten Jahren 200 Gendarmerie- und Polizeiposten geschlossen haben. Offenbar haben Muzik und Co. dringend eine Gedächtnisauffrischung und sicherheitspolitische Nachhilfearbeit notwendig", stellte Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu heutigen Aussagen der SP-NÖ klar. ****

Der Reformbedarf, den es unbestritten gibt, ist einzig und allein durch die 30jährige sozialistische Misswirtschaft auf Kosten der Steuerzahler entstanden. Innenminister Dr. Ernst Strasser wird aber dafür sorgen, dass die notwendigen Einsparungen durchwegs in der Verwaltung durchgeführt werden, um bei der Sicherheit vor Ort investieren zu können. Er hat beim NÖ Sicherheitsgipfel klar gemacht, dass weiterhin 0% beim Personal auf den Posten und auf der Strasse eingespart werden sollen, so Mikl-Leitner.

"Niederösterreich ist ein sicheres Land und Niederösterreich bleibt ein sicheres Land. Wir wollen und werden die Sicherheit im Interesse der NÖ Bevölkerung ständig verbessern. Für uns sind Augenmaß, Vernunft und Sensibilität die wichtigsten Eckpfeiler bei vernünftigen Reformen. Verunsicherung und Panikmache der Bevölkerung durch die SP-NÖ sind das falsche Rezept und lediglich Beweis für die konzeptlose Sicherheitspolitik der Sozialisten", betont Mikl-Leitner.

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