Neue Stadtregierung ignoriert Penzinger Anliegen

JVP14 kritisiert fehlende Umsetzung von Bezirksvertretungsbeschlüssen

Wien, 17. Mai 2001 - "Mit der Einführung von Anrufsammeltaxis (AST) in Ottakring und Währing, nicht aber in Penzing, ignoriert die neue Stadtregierung die Anliegen des 14. Bezirks", so BezR Markus Kroiher, Obmann der Jungen ÖVP Penzing. Schließlich habe die Penzinger Bezirksvertretung die Einrichtung von Anrufsammeltaxis für den Westen Penzings schon seit Jahren gefordert.

Der Westen des 14. Bezirks - und damit auch das Auhof-Center mit seinem Kinocenter und den Lokalen - ist in den Nachtstunden nicht mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Beschluß der Bezirksvertretung, Sammeltaxis in den Westen Penzings einzurichten, wurde von der Stadtregierung aber aus Kostengründen negiert. Kroiher:
"Wieso gelten diese Kostengründe denn jetzt in Ottakring und Währing nicht? Ist Penzing der Wiener Stadtregierung nichts wert?"

Bezeichnend findet die Junge ÖVP Penzing vor allem, welche Bereiche an ein Sammeltaxi angeschlossen werden - und welche nicht. "Der Neustifter Friedhof erhält ein Sammeltaxi, das Kinocenter Auhof mit seinen Jugendlokalen nicht. Das sagt eigentlich alles über die skurrile Verkehrspolitik der Wiener SP-Regierung zu Lasten des 14. Bezirks", so Kroiher abschließend.

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