Rudi Quehenberger präsentiert neue IGF-Umfrage: 60% der Salzburger sind für das neue Stadion

Salzburg (OTS) - Rudi Quehenberger, Präsident des Vereins der Freunde des Stadions, kämpft für die baldige Errichtung des neuen Stadions in Wals-Siezenheim. "Die scheinheiligen Argumente von sogenannten Kulturschützern sind lächerlich. Vergleicht man das mit Wien, dürfte es den Südbahnhof gar nicht geben, denn der ist genauso weit vom Schloss Belvedere entfernt, wie das neue Stadion von Kleßheim."

Wie bei Wahlumfragen sind auch die Ergebnisse der Umfragen über die Meinung der SalzburgerInnen zum neuen Stadion sehr unterschiedlich. Nun liegen auch aktuelle Ergebnisse des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts IGF - Institut für Grundlagenforschung vor: Insgesamt wurden Anfang Mai 300 SalzburgerInnen zwischen 14 und 60 Jahren befragt. Auf die Frage: "Die Planung des neuen Fußballstadions in der Nähe des Schlosses Kleßheim ist weit fortgeschritten, das Stadion soll 2003 fertiggestellt sein. Sind Sie gegen oder für die Errichtung des neuen Stadions?" bekennen sich 60% der Befragten zum Stadion in Kleßheim. 27% sind dagegen, 11% ist das Thema egal (2% weiß nicht).

Noch klarer wird die Stimmungslage zum neuen Stadion, wenn Argumente gegen die Errichtung abgefragt werden. "Das Stadion in Wals-Siezenheim neben der Autobahn wird demnächst errichtet. Wenn die Finanzierung durch Bund, Land, Stadt und Gemeinde Wals-Siezenheim gemeinsam gesichert ist und wenn Schloss Kleßheim, Park und Aussicht nach Osten erhalten bleiben, gibt es dann für Sie noch echte Argumente gegen die Errichtung des neuen Stadions in der geplanten Form und Größe?". Fast drei Viertel (73%) der SalzburgerInnen sagen, dass es dann keine Argumente mehr gibt, nur 27% sind gegen die Errichtung in der geplanten Form und Größe.

Für Rudi Quehenberger kommt ein Abrücken vom Projekt in Wals-Siezenheim überhaupt nicht in Frage. "Auch wenn einige Kulturlobbyisten eine Kampagne gegen das Stadion führen und damit immer wieder die SalzburgerInnen verunsichern, der Stadionbau am jetzigen Standort ist nicht mehr zu stoppen."

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