Zierler zu Bures: Verständnis für objektive Leistungskriterien gibt es in der SPÖ nicht

Wien, 2001-05-16 (fpd) - "Wie der Schelm denkt, so ist er. Jahrzehnte lang hat die SPÖ Posten bevorzugt nach Farbe- und Parteibuch vergeben. Die Vokabel Leistung und Qualifikation kommen weder im sozialistischen Wortschatz noch in der Gedankenwelt der SPÖ vor. Verständnis für objektive Leistungskriterien gibt es daher nicht in der SPÖ", so heute FPÖ-Generalsekretären Theresia Zierler zu den Behauptungen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures zu angeblichem "Machtrausch" in Zusammenhang mit Postenvergaben in staatsnahen Betrieben. ****

Allein die Neubesetzung des OIÄG-Aufsichtsrates im vorigen Jahr zeige die Wende weg von Parteibuchwirtschaft hin zu Leistung. Die Besetzung ausschließlich mit anerkannten Experten habe eine neue Ära in der Verstaatlichtenpolitik eingeleitet, Vorstand und Aufsichtsratsposten in staatsnahen Betrieben wurden nach Managementqualitäten und nicht nach "Farbe" vergeben.

Völlig haltlos seien auch Bures Behauptungen in Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf von Buwog-Wohnungen. Dieser sei eine einmalige Chance für Mieter, endlich ihre Wohnung in Eigentum erwerben zu können, und das zu äußerst günstigen Konditionen. Die diesbezüglichen Unterstellungen seien blanker Unsinn und geschmacklose Panikmache.

"Wie schon so oft betreibt die SPÖ auch hier ein falsches Spiel von Diffamierung und Hetze. Die Behauptungen der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin sind somit wieder einmal null und nichtig", so Zierler abschließend. (Schluß)

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