Hinterholzer: VP für Ausbildung und geordnete Zuwanderung

Erfolgreiche NÖ Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik wird fortgesetzt

St. Pölten (NÖI) - "Die Devise einer zukunftsträchtigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik kann nur ‚Ausbildung und geordnete Zuwanderung‘ und keinesfalls ‚Ausbildung statt Zuwanderung‘ heissen", stellte LAbg. Michaela Hinterholzer zu den heutigen Aussagen von F-Rosenkranz klar. Trotz der beispielgebenden Maßnahmen des Landes wird laut Prognosen im Jahr 2005 ein Bedarf von 35.000 Arbeitskräften gegeben sein. Das Land hat die nötigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik geschaffen. Miesmacherei und Kritik nur um der Kritik willen, sind hier fehl am Platz, so die VP-Abgeordnete.****

Die Abgeordnete betont in diesem Zusammenhang, dass Österreich im Bereich der Bildungsausgaben europaweit an vierter Stelle liegt. Gerade Niederösterreich setzt im Rahmen seiner Bildungsoffensive gezielte Maßnahmen. So haben wir in Wiener Neustadt die größte Fachhochschule Österreichs und ab Herbst wird das Angebot in Wiener Neustadt sowie an den Fachhochschulen in Krems und St. Pölten um weitere sieben Studiengänge erweitert. Für diesen Ausbau des Fachhochschulwesens werden heuer vom Land insgesamt 35 Millionen Schilling investiert. Ein weiterer Beweis unserer hervorragenden Bildungspolitik sind der Ausbau der Donauuniversität und die gezielten Maßnahmen in der Erwachsenenausbildung, betont Hinterholzer.

Auch im Bereich der Arbeitsmarktpolitik befindet sich Niederösterreich auf dem richtigen Weg. "Das kürzlich von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop präsentierte IT-Programm zur Ausbildung von arbeitslosen Pädagogen und der Territoriale Beschäftigungspakt sind bezeichnend für die gute Arbeitsmarktpolitik unseres Landes. Während andere die Situation schlecht reden, arbeiten wir daran, um Niederösterreich unter die Top-Ten-Regionen Europas zu führen", erklärt Hinterholzer.

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