Mikl-Leitner: Neuerlicher Aufgriff von illegalen Grenzgängern untermauert optimale Grenzsicherung

Übergreifende Zusammenarbeit beim Grenzschutz macht sich bezahlt

St. Pölten (NÖI) "Die neuerlichen Aufgriffe von 33 illegalen Grenzgängern und einem Schlepper bestätigen die zukunftsweisenden Schritte einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die Innenminister Dr. Ernst Strasser initiiert hat. Niederösterreich ist ein sicheres Land und wird durch einen immer professionelleren Grenzschutz zu einem Bollwerk der Sicherheit. Das beweisen die ständig steigenden Aufgriffe von illegalen Grenzgängern und Schleppern", freut sich LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner.****

Steigende Aufgriffe von illegalen Grenzgängern bedeuten eine Abnahme der Dunkelziffer. Dies ist vor allem der hervorragenden Arbeit der Beamten zu verdanken. Neben den Aufgriffen von Illegalen werden aber auch immer mehr Schlepper gefasst. Ihnen wird zunehmend durch die zahlreichen Initiativen von Innenminister Dr. Ernst Strasser das Handwerk gelegt. "Uns geht es nämlich nicht um die "armen Teufel", die enorm viel Geld ausgeben um hier in einer Asylstelle aufgenommen zu werden, sondern um die mafiösen Methoden der Schlepper", so Mikl-Leitner.

"Wir haben uns mit der Forderung nach einem professionellen Grenzschutz durchgesetzt und einmal mehr bewiesen, dass wir der Anwalt für die Sicherheitsinteressen in Niederösterreich sind", betont Mikl-Leitner.

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