AVISO - Veranstaltung "Was tun gegen Armut und soziale Ausgrenzung?!" - eine Initiative von AK, Caritas, Diakonie, ÖGB und Volkshilfe

Wien (AK) - Die Bundesregierung wird der EU-Kommission in Kürze
den "Nationalen Aktionsplan gegen Armut und Soziale Ausgrenzung" vorlegen. AK, ÖGB und Wohlfahrtsverbände, zusammengeschlossen in der Österreichischen Armutskonferenz, haben ihre Vorstellungen dazu eingebracht. Ziel der Veranstaltung ist es öffentlich zu machen, wo die teilnehmenden Institutionen mit ihren Positionen stehen. Die umfassenden Vorschläge und Forderungen sollen Leitlinie für politisches Handeln werden.
Die Diskussion um Armut und soziale Ausgrenzung stellt letztlich die Frage nach der Weiterentwicklung des Wohlfahrtsstaates in Österreich.

"Was tun gegen Armut und soziale Ausgrenzung?!"
Donnerstag, 17. Mai 2001, 15.00 - ca 19.00 Uhr

Vortragssaal, Gewerkschaft Metall - Textil
4, Plößlgasse 15

Das Programm:
15.00 - Eröffnung AK Präsident Herbert Tumpel

15.10 - Nationale Aktionspläne gegen Armut und soziale Ausgrenzung:
Eine Initiative der EU-Kommission, Martin Winder (Generaldirektion für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten)

15.30 - Armutsgefährdung und Armut in Österreich - eine Bestandsaufnahme, Christine Stelzer-Orthofer (Uni Linz)

16.00 - Wo wir handeln müssen: Die Vorstellungen der Armutskonferenz, Michaela Moser (Die Armutskonferenz - Österr. Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung)

17.00 - Die Vorstellungen von AK/ÖGB zur Bekämpfung von Armut in Österreich, Gabriele Schmid (AK Wien) und Bernhard Achitz (ÖGB)

17.30 - Was in den nächsten Jahren am vordringlichsten ist? Statements von Franz Küberl (Präsident Caritas Österreich), Josef Weidenholzer (Präsident Volkshilfe Österreich), Michael Chalupka (Direktor Diakonie Österreich), Richard Leutner (Leitender Sekretär ÖGB) und Georg Ziniel (Direktor für den Bereich Soziales, AK Wien)

anschl. Diskussion

Moderation: Veronika Gasser, Wiener Zeitung

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