LEXER: LÖSCHNAK BETREIBT PEINLICHE FALSCHINFORMATION

"Oder ist er selbst erschreckend uninformiert?"

Wien, 15. Mai 2001 (ÖVP-PK) Als "peinlich und manipulativ" bezeichnet ÖVP-Sportsprecher Abg. Reinhold Lexer die Aussage von SPÖ-Sportsprecher Franz Löschnak, das neue ORF-Gesetz gefährde den Sport. "Das Gegenteil ist der Fall", betonte Lexer. Löschnak betreibe offensichtlich Angstmacherei mit falschen Argumenten und Fehlinformationen. "Oder wurde Löschnak etwa selbst falsch informiert, hat den Entwurf nicht gelesen oder ist der SPÖ-"Stallordner" der Regierungskritik ohne sachliche Rechtfertigung aufgesessen? Der Verdacht liegt nahe", so Lexer heute, Dienstag.****

Die einzelnen Argumente Löschnaks seien der Reihe nach und mit klarer Richtigstellung einfach zu widerlegen:

- Product placement bei Sportsendungen wird nicht verboten, sondern gerade bei solchen Sendungen und Übertragungen ausdrücklich erlaubt. Dies bezieht sich auch auf die

- Bandenwerbung, die ebenfalls weiterhin bestehen bleiben kann.

- Auch Unterbrecher-Werbung ist bei Sportsendungen selbstverständlich möglich.

- Patronanzsendungen (Sponsoring) sind weiterhin gestattet.

"Löschnak sollte sich besser informieren, bevor er eine Presseaussendung zu einem Thema macht, in dem er offenbar nicht firm ist. Denn peinliche Fehlinformationen wie seine heutigen schaden nicht nur seinem Ansehen, sondern auch jenem seiner Partei und nicht zuletzt auch dem Sport, der solcherart in unqualifizierter Weise in dies Politik hineingezogen wird", schloss Lexer.
(Schluss)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
01/40110-0

ÖVP-Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK/VPK