Musik wird bei der Erziehung oft unterschätzt - Musikunterricht fällt an deutschen Schulen häufig aus

Wien(OTS) - 92 Prozent der deutschen Eltern glauben nach einer Exklusiv-Umfrage von FAMILIE&CO (Infratest Burke), dass Musik Babys beruhigen kann. Tatsächlich kann Musik aber noch viel mehr: Sie macht Kinder schlauer, verbessert ihre Konzentration und baut Aggressionen ab. Dies hat der Frankfurter Pädagogikprofessor Hans Günther Bastian in einer Langzeitstudie herausgefunden. Außerdem können Töne und Klänge Ängste und Ärger abbauen. Dies gilt für alle Kinder, nicht nur für besonders musikbegabte. "Musik ist die beste Grundlage zur allgemeinen Erziehung, bestätigt Professor Dr. Hermann Rauhe, Präsident der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Dennoch wird die Bedeutung von Musik bei der Erziehung oft unterschätzt - vor allem an den Schulen: In Nordrhein-Westfalen und Hessen zum Beispiel fallen 80 Prozent des Musikunterrichts entweder aus oder wird von Lehrern unterrichtet, die keine ausgebildeten Musikpädagogen sind.

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