Wiener Städtische: 1,4 Millionen Schilling Prämienerlass für krankenversicherte TierärztInnen

Wien (OTS) - TierärztInnen mit einer Gruppenkrankenversicherung
bei der Wiener Städtischen erhalten jetzt einen Prämienerlass:
Aufgrund des großen Erfolges des erst im Vorjahr eingeführten Modells, das die gesetzliche Krankenversicherung ersetzt, zahlen Veterinärmediziner im Mai keine Prämie. Insgesamt ersparen sich die TierärztInnen 1,4 Millionen Schilling.

Mit Jahresbeginn 2000 hat die Wiener Städtische einen Gruppen-Krankenversicherungsvertrag mit der Tierärztekammer abgeschlossen. Seit dem haben sich rund ein Drittel der frei praktizierenden TierärztInnen österreichweit für das Modell der Wiener Städtischen entschieden. Die Prämien aus diesen Verträgen betrugen voriges Jahr insgesamt 16 Millionen Schilling.

Alle rund 500 krankenversicherten TierärztInnen können sich jetzt über eine Ersparnis von einer Monatsprämie freuen - unabhängig davon, ob Leistungen in Anspruch genommen wurden.

Vorstandsdirketor Mag. Robert Lasshofer: "Unsere Philosophie ist, Kunden am Erfolg teilhaben zu lassen. Warum sich so viele Tierärzte für eine Krankenversicherung bei der Wiener Städtischen entschlossen haben, liegt auf der Hand: Unser Modell ersetzt nicht nur die Pflichtversicherung, sondern übertrifft sie deutlich."

Zu den Vorteilen des privaten Krankenversicherungsmodells gegenüber der Sozialversicherung zählen: Bei stationären Krankenhausaufenthalten ist bei voller Kostendeckung kein Selbsbehalt bzw. Verpflegskostenbeitrag zu zahlen. Darüber hinaus kommt die Wiener Städtische bei Kindern bis zu zwölf Jahren für die Begleitkosten eines Familienangehörigen auf.

Auch im ambulanten Bereich kann die Wiener Städtische klar punkten: Zusätzlich zu schulmedizinischen sind komplementärmedizinische Behandlungen sowie homöopathische Medikamente, Heilbehelfe und Hauskrankenpflege zu 80 % gedeckt.

Weiters haben die bei der Wiener Städtischen versicherten Veterinärmediziner freie Arztwahl, d.h. auch ein Privatarzt kann in Anspruch genommen werden. Bei jedem Arztbesuch kommt die Wiener Städtische für 80 % des Rechnungsbetrages auf. Dies ist im Vergleich zur Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft deutlich mehr: Der Selbstbehalt liegt dort meist weit über 50 Prozent, da lediglich jener Betrag ersetzt wird, der bei einem Vertragsarzt zu bezahlen gewesen wäre.

Auch bei Zahnbehandlungen ist der Leistungsumfang der Wiener Städtischen höher: Nicht nur einfache Behandlungen, sondern auch Kronen, Brücken, Stiftzähne etc. werden zu 80 Prozent bis zu maximal 23.000 Schilling jährlich ersetzt.

Prämienstaffelung nach Alter

Die Prämien für das private Krankenversicherungsmodell der Wiener Städtischen sind altersgemäß gestaffelt. Zum Beispiel zahlt ein 30-jähriger Mann monatlich 1.822 Schilling. Kostenlos mitversichert sind der Ehepartner bzw. das älteste Kind. Weitere Kinder können für 809 Schilling monatlich dazuversichert werden.

Freie Wahl

Seit 1. Jänner 2000 können TierärztInnen frei entscheiden, ob sie dem zwischen der Tierärztekammer und der Wiener Städtischen abgeschlossenen privaten Krankenversicherungsmodell beitreten oder eine Krankenversicherung nach dem ASVG (Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz) oder eine Versicherung nach dem GSVG (Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz) abschließen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Wiener Städtische Presseabteilung
Mag. Barbara Hagen-Grötschnig
Tel.: (01) 531 39 - 1027
e-mail: b.hagen@staedtische.ao.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WSV/OTS