Hinterholzer zur Aktuellen Stunde: Geordnete Zuwanderung notwendig

WIFO-Studie bestätigt: Bis zum Jahr 2005 35.000 offene Stellen

St. Pölten (NÖI) - Im Hinblick auf die Aktuelle Stunde zur Landtagssitzung am 17. Mai betont LAbg. Michalea Hinterholzer die Notwendigkeit einer geordneten Zuwanderung. "Laut einer Studie des WIFO werden bei einem prognostizierten Wirtschaftswachstum von 2 % im Jahre 2005 165.000 Arbeitskräfte am österreichischen Arbeitsmarkt fehlen. 130.000 Stellen sollen von inländischen Arbeitnehmer gedeckt werden: Durch den Einsatz von Arbeitslosen, über 50-Jährigen und Frauen. Die restlichen 35.000 Stellen müssen durch ausländische Arbeitnehmer gedeckt werden", erklärt Hinterholzer. ****

Die Abgeordnete betont in diesem Zusammenhang, dass Niederösterreich im Rahmen seiner Arbeitsmarktpolitik auf dem richtigen Weg sei. Der Territoriale Beschäftigungspakt und das erst kürzlich von Landeshauptmann-Stellvertreterin Liese Prokop präsentierte IT-Programm zur Ausbildung von arbeitslosen Pädagogen sind bezeichnend für die gute Arbeitsmarktpolitik Niederösterreichs. Darüber hinaus werden auch die sensiblen Gruppen am Arbeitsmarkt durch die Pröll-Prokop-Jobinitiative wieder in das Berufsleben integriert. Durch diese Initiative wurden bereits 5.000 Arbeitsplätze geschaffen", so Hinterholzer.

Mit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes und Qualifizierungsmaßnahmen, wie Jobcoachings oder Berufsorientierungs-oder Weiterbildungskursen wird den Frauen der Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtert", so Hinterholzer.

Trotz all dieser beispielgebenden Maßnahmen und den Initiativen in der Bildungspolitik herrscht in Niederösterreich vor allem ein Facharbeitermangel. Die Devise der Aktuellen Stunde muss aus diesem Grunde auch ‚Ausbildung und geordnete Zuwanderung‘ lauten und nicht ‚Ausbildung statt Zuwanderung", betont Hinterholzer.

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