Jahrmann: Aktuelle Benzinpreistreiberei ist modernes Raubrittertum am Autofahrer

Ruf nach staatlicher Verordnung wird immer lauter

St. Pölten, (SPI) - "Was sich die österreichische Mineralölwirtschaft derzeit leistet, ist absolut inakzeptabel. Nahezu wöchentlich verteuern sich die Preise an heimischen Zapfsäulen - so kann es nicht mehr weitergehen", entrüstet sich SPNÖ LAbg. Josef Jahrmann über die jüngste Benzinpreisverteuerung. Die abermalige Anhebung um 30 Groschen bei Normal- bzw. Superbenzin sowie 40 Groschen bei Super Plus stößt seitens der Bevölkerung und der Autofahrerclubs nicht nur auf völliges Unverständnis, sondern läßt auch den Ruf nach staatlicher Verordnung immer lauter werden. "Die Aktuelle Benzinpreistreiberei ist modernes Raubrittertum am Autofahrer und die Minister Bartenstein und Grasser sind offensichtlich die willigen ‚Landsknechte‘ der Ölmultis. Nur eine staatliche Verordnung kann ihr wildes Treiben stoppen", so der Melker SP-Landtagsabgeordnete.****

Es ist, dass Wirtschaftsminister Bartenstein noch immer nicht bereit ist, regulierend in den Benzinpreis einzugreifen. Auch alternative Lösungsvorschläge stehen derzeit keine zur Diskussion. "Was ist das für ein politischer Führungsstil eines Ministers für wirtschaftliche Angelegenheiten, die Hände in den Schoß zu legen und das hilfreiche Problemlösungsinstrument der amtlichen Benzinpreisregelung achselzuckend als nicht mehr zeitgemäß abzulehnen. Als Landtagsabgeordneter und Mandatar für die Interessen aller Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen fordere ich die sofortige Einführung eines amtlichen Benzinpreisregelungsverfahrens sowie Untersuchungen über Kartellabsprachen am österreichischen Tankstellenmarkt", so LAbg. Josef Jahrmann.
(Schluss) rs

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