• 11.05.2001, 12:52:07
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  • OTS0175 OTW0130

Jäger: Oberösterreichische Petition gegen Unfallrentenbesteuerung an NR-Präsident Fischer übergeben

Wien (SK) Eine oberösterreichische Delegation übergab heute, Freitag,
eine Petition gegen die Besteuerung der Unfallrenten an
Parlamentspräsident Heinz Fischer. 20.000 OberösterreicherInnen
unterschrieben gegen die Unfallrentensteuer, sie fordern die
sofortige und rückwirkende Aufhebung. Unterstützt werden sie dabei
von den SPÖ-Abgeordneten Inge Jäger und Brunhilde Plank, die dafür
sorgen wollen, dass die Petition im zuständigen Ausschuss behandelt
wird. Die Auswirkungen der Besteuerung werden von den Initiatoren der
Unterschriftenaktion als "katastrophal, weil existenzbedrohend"
bezeichnet. ****

Diese Maßnahme trifft in Österreich rund 108.000 Menschen. Unter
ihnen sind vor allem ArbeiterInnen, sowie Bauern und Bäuerinnen, die
nach einem Arbeitsunfall Unfallrente erhalten. Über 60 Prozent der
UnfallrentnerInnen sind schon in Pension, die Besteuerung bedeutet im
Durchschnitt eine Pensionskürzung von ca. 30 Prozent.

"Diese Kürzung bringt viele der Betroffenen in existenzielle Not",
sagte Inge Jäger. "Die Maßnahme ist extrem unsozial und ein weiteres
Beispiel für die Herzlosigkeit dieser Regierung", so die Abgeordnete.

Digitale Photos von der Übergabe der Petition an
Nationalratspräsident Fischer können beim SPÖ-Parlamentsklub bestellt
werden. (Schluss) wf/mm

Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ

Tel.: (01) 53427-275
http://www.spoe.at

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