LH Sausgruber: Ein Dank an alle "Mohis" BILD

Mobile Hilfsdienste: Wachsende Bedeutung für das soziale Netz Vorarlbergs

Götzis (VLK) - Rund 500 mobile Helferinnen und Helfer
waren heute, Dienstag, der Einladung der Vorarlberger Landesregierung und der Arbeitsgemeinschaft Mobile
Hilfsdienste nach Götzis gefolgt. Im Rahmen einer Feier
betonten Landeshauptmann Herbert Sausgruber und
Soziallandesrätin Greti Schmid die wachsende Bedeutung der
mobilen Hilfsdienste für das soziale Netz in Vorarlberg und würdigten das herausragende Engagement der Helferinnen und
Helfer. ****

"Es ist unbestritten", so der Landeshauptmann in seiner Dankesrede, "dass alle - ob Land, Gemeinden, Wohlfahrtsträger
und natürlich die direkt Betroffenen - das selbe Ziel
verfolgen: So lange wie möglich ambulante Betreuung zu Hause,
in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen". Dieses Ziel sei
schon aus rein menschlichen Aspekten notwendig, aber auch aus finanzieller Sicht unumgänglich. "Um dieses Ziel zu
erreichen, müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen da
sein und ist ein enges soziales Netz notwendig." Die
tragenden Säulen der Mobilen Hilfsdienste sind für Sausgruber "natürlich die mehr als 1.100 Helferinnen vor Ort: Ihnen darf
ich meinen besonderen Dank für ihr Engagement aussprechen".

Für Landesrätin Schmid war der Nachmittag in der
Kulturbühne "Am Bach" in Götzis - als ehemalige, langjährige Vorsitzende der ARGE Mobile Hilfsdienste - ein "Heimspiel".
Sie konnte auf den hohen Versorgungsgrad in Vorarlberg
hinweisen: "94 Prozent der Vorarlberger Bevölkerung können
jetzt schon mit Mohi-Diensten versorgt werden."

Mobile Hilfsdienste in Vorarlberg

Derzeit bestehen 51 mobile Hilfdienste in Vorarlberg. Die
"Mohis" werden zu 60 Prozent vom Land Vorarlberg und zu 40
Prozent von den Gemeinden finanziert. Im vergangenen Jahr
wurden insgesamt 1.939 Personen in mehr als 235.000 Stunden
von Mobilen Hilfsdiensten betreut. Die Betreuung wurde von
insgesamt 1.161 Helferinnen und Helfern vorgenommen.
(tm/dw/dig,nvl)

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