ÖAMTC: Dramatische Einsätze der "Christophorus-Flotte" des ÖAMTC

Forstarbeiter im Wipptal nach Unfall beide Hände abgetrennt

Mann mit schweren Verbrennungen aus Heiligenblut ausgeflogen Taubergung eines bewusstlosen Wanderers im Raxgebiet

Wien (ÖAMTC-Presse)- "Eine Reihe dramatischen Einsätzen musste die ÖAMTC-Hubschrauberflotte am Samstag bewältigen", erklärte ein Sprecher der ÖAMTC-Informationszentrale. Bei einem Arbeitsunfall im Tiroler Wipptal wurden einem Forstmann mit einer Seilwinde beide Hände abgetrennt. Nach erster Versorgung wurde der 30-jährige Günter V. unverzüglich von "Christophorus 1" in die Universitätsklinik nach Innsbruck geflogen. Dort versucht ein Team von Spezialisten die abgetrennten Gliedmassen wieder anzunähen.

Das Team von "Christophorus 7" wurde nach Heiligenblut gerufen. Bei einem Haushaltsunfall erlitt ein 51- jähriger Mann schwere Verbrennungen.
Er wurde zur Internsivbehandlung in das Landeskrankenhaus nach Klagenfurt gebracht.

Lebensrettend war auch der Einsatz des ÖAMTC-Notarzthubschraubers "Christophorus 3" im Raxgebiet. Bei einer Wanderung auf dem "Karl Kantner Steig" löste sich plötzlich ein Steinschlag. Ein etwa 50-jähriger Mann wurde getroffen. Er war sofort bewusstlos. Da der Verletzte in einer Gruppe unterwegs war, konnte diese über Handy Hilfe anfordern. Im unwegsamen Gelände war nur eine Taubergung möglich. Der Verunglückte hatte u.a. einen offenen Schädelbruch erlitten. Er wurde mit dem ÖAMTC-
Hubschrauber in das Krankenhaus von Wiener Neustadt geflogen.

ÖAMTC-Informationszentrale/KÖ/GO

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