Mikl-Leitner: Sozialismus hat der Republik leere Kassen beschert

Höchste Beschäftigung ist Markenzeichen der Landespolitik durch LH Pröll

St. Pölten (NÖI) - Offensichtlich ist die neue Chefin der SP-NÖ ein Anhängsel der Gusenbauer-SPÖ. Tatsache ist, dass der Sozialismus der Republik leere Kassen beschert hat und den Steuerzahler um seine Erträge gebracht hat. In Niederösterreich wurde im Gegensatz dazu mit voller Kraft gearbeitet und das Land zu einer Top-Region gemacht, die ganz vorne dabei ist, stellt LGF Nationalrat Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen von SP Onodi beim Landesparteitag der SP-NÖ klar.

Als ein Beispiel für eine konstruktive Arbeit im Sinne Niederösterreichs nannte Mikl-Leitner den erst heute erfolgten Spatenstich für die Therme Laa an der Thaya durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll - einem 400-Millionen-Projekt aus dem Fitness-Programm, das den Grenzregionen sechs Milliarden Schilling in den nächsten Jahren bringt.

Höchste Beschäftigungszahlen und höchstes Wirtschaftswachstum sind das Markenzeichen der Landespolitik von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, von tausenden tüchtigen Arbeitnehmern und Unternehmern. Die VP-Managerin erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass Niederösterreich mit 5,4 Prozent das stärkste Wirtschaftswachstum aller österreichischen Bundesländer hat. Darüber hinaus halte am NÖ Arbeitsmarkt schon seit Jahren ein überdurchschnittlich postiver Trend an. So haben wir derzeit den höchsten Beschäftigtenstand seit Kriegsende, bei der Jugendbeschäftigung sind wir sogar die Nummer eins in ganz Europa, stellt Mikl-Leitner klar.
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