Stadion Salzburg: Friedliche Kundgebung für das neue Stadion Salzburg

Rudi Quehenberger führte Delegation von Stadionfreunden und Spitzensportlern an

Salzburg (OTS) - Zahlreiche Demonstranten, darunter die Kampfmannschaft des SV Wüstenrot Salzburg, trafen sich am 3. Mai 2001 bei der Pro-Stadion-Kundgebung auf dem künftigen Stadion-Areal in Wals-Siezenheim, um für ihr neues Stadion einzutreten. Angeführt wurde die Delegation aus Stadionfreunden und Spitzensportlern von Rudi Quehenberger, dem designierten Präsidenten des Vereins der "Freunde des neuen Stadions und des Salzburger Fußballs". "Endlich haben die Stadionbefürworter bei dieser Kundgebung auch einmal klar Stellung bezogen. Der Salzburger Fußball braucht dieses neue Stadion, damit auch in Zukunft wieder Spitzenfußball in der Mozartstadt zu sehen sein wird", sagt Rudi Quehenberger. Die Redner riefen die Fußballanhänger und die sportbegeisterte Öffentlichkeit auf, auch weiterhin positive Stimmung für die Realisierung des längst überfälligen Stadionneubaus in Salzburg zu machen. "Wir freuen uns schon darauf, unser erstes Heimspiel im Frühjahr 2003 in einem topmodernen Stadion austragen zu können. Mit dem neuen Stadion werden wir in Salzburg an die glorreichen Fußballerfolge vergangener Tage wieder anknüpfen können", sagt Toni Pichler vom SV Wüstenrot Salzburg. Auf der Gegenseite haben sich zur gleichen Zeit Stadiongegner versammelt, um ihren Protest gegen das neue Stadion in Wals-Siezenheim ebenfalls öffentlich zu bekunden. Beide Demonstrationen gingen friedlich und ohne Auseinandersetzung von statten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stadion.at zum Download.

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