Mikl-Leitner: NÖ ist ein Bollwerk der Sicherheit

Verunsicherung der Bevölkerung ist keine Lösung

St. Pölten (NÖI) - "Niederösterreich ist ein sicheres Land und Niederösterreich ist noch ein Stück sicherer geworden. Die Kritik der Freiheitlichen an der Sicherheitspolitik geht völlig ins Leere", stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen der FP-NÖ fest. Nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ist laut Umfrage gestiegen, auch die Fakten bestätigen den richtigen Weg. So gab es im vergangenen Jahr in Niederösterreich einen Rückgang der Strafdelikte um 5 Prozent. Darüber hinaus verzeichnet der Grenzschutz ständig steigende Aufgriffszahlen von illegalen Grenzgängern, was die erfolgreiche Arbeit des Sicherheitsapparates beweist, so die VP-Managerin.****

Innenminister Dr. Ernst Strasser und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll stehen dafür, dass der Sicherheitsstandard in NÖ weiter auf dem derzeitigen hohen Niveau bleibt, ja sogar noch verbessert wird. So sollen die notwendigen Einsparungen durchwegs in der Verwaltung passieren, um bei der Sicherheit vor Ort investieren zu können. "Strasser hat beim NÖ Sicherheitsgipfel vor wenigen Tagen klar gemacht, dass er 0 Prozent beim Personal auf den Posten und auf der Strasse einsparen möchte. Zum Thema Grenzschutz erinnerte die VP-Managerin die Freiheitlichen daran, dass der effektive Grenzschutz an der NÖ Außengrenze dem Einsatz von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu verdanken ist. Erstmals ist der Assistenzeinsatz des Bundesheeres längerfristig - nämlich bis Ende 2002 - sichergestellt, so Mikl-Leitner.

Wir wollen die Sicherheit im Interesse der Bevölkerung ständig weiter entwickeln. Dazu ist es nötig, Strukturen zu hinterfragen. Was uns dabei nicht weiter hilft, ist Verunsicherung auf dem Rücken der Menschen in Niederösterreich. Wir werden dafür sorgen, dass alle Reformschritte in der Sicherheitsstruktur mit Augenmaß, Vernunft und Sensibilität durchgeführt werden. Oberstes Ziel muss ein besseres, schnelleres und höheres Service für die Bürger sein, so Mikl-Leitner.

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