Euroteam-Skandal überschattet Wahl der Penzinger Bezirksvorsteherin

JVP14 für gerichtliche Klärung

Wien14, 3. Mai 2001 - Ihre ehemalige Funktion als Rechnungsprüferin und Gründungsmitglied des Euroteams nötigte die frischgewählte Penzinger Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner noch vor ihrer Wahl zu den erhobenen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Für die Junge ÖVP Penzing ist die ganze Sache damit noch nicht erledigt. Schließlich erwartet die neugewählte Bezirksvorsteherin aller Voraussicht nach eine Gegenüberstellung im Euroteam-Ausschuß des Parlaments. JVP-Bezirksobmann BezR Markus Kroiher, der wie angekündigt nicht für Kalchbrenner gestimmt hatte: "Wir werden sehr genau darauf achten, ob die gestrigen Aussagen Kalchbrenners auch bei der Gegenüberstellung mit Euroteam-Chef Stuhlpfarrer noch halten!"

Die Junge ÖVP Penzing akzeptiert natürlich die demokratische Wahl Kalchbrenners zur Penzinger Bezirksvorsteherin. Dennoch will man wachsam bleiben. Schließlich hatte Kalchbrenner in einer Stellungnahme vor der Bezirksvertretung bestritten, je wissentlich Rechnungsprüferin oder Gründungsmitglied des Euroteam gewesen zu sein. Genau diese Behauptung aber hatte Euroteam-Chef Stuhlpfarrer im Euroteam-Ausschuß als unwahr dargestellt.

Für die JVP Penzing gibt es nur eine saubere Lösung. "Wenn Stuhlpfarrer die Unwahrheit gesagt hat, soll Kalchbrenner ihn wegen Verleumdung klagen. Mit einer gerichtlichen Bestätigung ihrer Aussagen könnte Kalchbrenner die Vorwürfe ein für alle mal aufklären und zeigen, daß sie nichts zu verbergen hat", so Kroiher abschließend.

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