Zierler: Scheinheilige Aussagen Sallmutters

Wien, 2001-05-02 (fpd) - Als wehleidig und im höchstem Maße scheinheilig bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Aussagen von Hans Sallmutter im Mittagsjournal.****

"Hätte Sallmutter nur mit halb soviel Konsequenz die Sanierung der Krankenkassen vorangetrieben, wie er an seiner Rolle als Opferlamm bastelt, stünden wir heute besser da", so Zierler. Die Beharrlichkeit, mit der Sallmutter aus seiner Person einen Märtyrer zu stilisieren versuche, habe er z.B. bei der Nutzung von Einsparungspotentialen im Verwaltungsbereich vermissen lassen. Wirklich aufgefallen sei er nur durch jahrelanges Schleifenlassen und den ständig wiederkehrenden Ruf nach Beitragserhöhungen.

"Ziel des Hauptverbandspräsidenten ist anscheinend die Rettung seines höchstpersönlichen Machtanspruches und seines Chefsessels. Dafür müssen, siehe heute, inzwischen sogar die Begriffe Demokratie und Rechtsstaat herhalten. Uns geht es nicht um Parteipolitik, sondern um die Wahrung des Anspruches der Versicherten auf ein funktionierendes und vor allem gesichertes Gesundheitssystem, das ist unser Ziel", so Zierler abschließend. (Schluß)

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