AktionsGemeinschaft: Neue Medien an die Unis!

Wien (OTS) - "Es gibt immer wieder Vorstöße von einzelnen Universitäten, Studienrichtungen oder Universitätslehrenden; viele Studierenden können aber nach wie vor nur von online Angeboten bei ihren Studien träumen", so Uli Höller Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft für die ÖH Wahlen 2001. Auch in den kommenden Jahren wird die AktionsGemeinschaft einen Schwerpunkt ihrer Arbeit im Bereich der neuen Medien setzen. Ziel ist es, dass Studierende unabhängig von Zeit und Ort , die notwendigen Infos zu ihrem Studium und ihren Lehrveranstaltungen online abrufen können.
Sowohl im Bereich der Verwaltung, als auch bei der Lehre hinken die meisten Universitäten den Möglichkeiten, die die neuen Medien bieten, hinten nach.

"Angefangen von der Veröffentlichung von Lehrveranstaltungsunterlagen im Internet, über das Abrufen von Noten, bis hin zum Kontakt zum Lehrveranstaltungsleiter bzw. -leiterin soll alles über die neuen Medien laufen", erklärt Uli Höller (AktionsGemeinschaft). Eigens eingerichtete Lehrveranstaltungshomepages sollen den Studierenden alle Infos zu den Lehrveranstaltungen aktuell zur Verfügung stellen. E-Mail, Chat, F.A.Q und Links sollen genutzt werden, um den Kontakt zwischen den Lehrveranstaltungsleitern, Tutoren und Studierenden flexibler zu gestalten.

"Vieles wurde bereits erreicht - ein Vorzeigebeispiel ist die WU Wien - es stehen aber noch einige Herausforderungen bevor. Anscheinend braucht es immer wieder den Druck der Studierenden, um Entwicklungen im Bereich der neuen Medien voranzutreiben", begründet Uli Höller das Engagement der AktionsGemeinschaft.

Wenn Politik und Wirtschaft immer wieder Fachkräfte fordern, die auch das notwendige Know-how aus den IT Bereich mitbringen, müssen die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Der Einsatz der neuen Medien an den Universitäten ist ein erster und grundlegender Schritt zur Erreichung dieses Ziels.

Innerhalb der ÖH, als Interessensvertretung der Studierenden, wird die AktionsGemeinschaft einfordern, dass verstärkt Angebote im Bereich Internet, neue Medien für die Studierenden angeboten werden. Auch die Studierenden müssen optimal auf den Einsatz der neuen Technologien vorbereitet sein. Seminare und Broschüren sollen die Studierenden unterstützen, das notwendige Know-how zu erlernen.

Die Studierenden nutzen die neuen Medien bereits privat, bei Praktikas und im Beruf und zeigen eine große Bereitschaft die neuen Informationstechnologien auch an der Uni anzunehmen. "Es geht uns um eine Effizienzsteigerung des Informationsflusses zwischen Lehrenden und Studierenden. Der Kontakt zu den Lehrenden soll dadurch nicht ersetzt sondern unterstützt werden."

Ähnlich, wie es z.B. auf der Wirtschaftsuniversität Wien bereits funktioniert, soll an allen Unis österreichweit ein Laptopverleih für die Studierenden aufgebaut werden. Mit Partnern aus der Wirtschaft, zum Beispiel der IT Branche, soll dieses Projekt ermöglicht werden.

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