Josefstädter VP präsentiert neues Bezirksteam

Jüngster Bezirks-Vize der Stadt vorgestellt

Wien (ÖVP-Klub) Mit einem neuen, extrem verjüngten Team, geht die Josefstädter Volkspartei in die neue Legislaturperiode. An der Spitze der Partei und des Bezirks steht weiterhin die bekannte und bewährte Josefstädter Bezirksvorsteherin Margit KOSTAL. Das ihr zur Seite stehende Bezirksratsteam ist ein Mischung aus erfahrenen Bezirksmandataren und jungen engagierten Bezirkspolitikern. Heute, Mittwoch, wird die neue Bezirksvertretung angelobt.***

Als Bezirksvorsteher-Stellvertreter wird künftig der 26jährige Andreas OTTENSCHLÄGER tätig sein. Der jahrelange Obmann der JVP-Josefstadt ist seit 1996 als Bezirksrat aktiv und war seit 1999 Vorsitzender des Finanzausschusses und Jugendbeauftragter des Bezirks. Neu im Team der VP-Bezirksräte ist auch der 24jährige Martin SCHULZ-WULKOW, der seit 1995 in der VP-Josefstadt aktiv ist und derzeit beruflich als Landesgeschäftsführer der Jungen Volkspartei tätig ist.

Mit diesen beiden jugendlichen Verstärkungen will KOSTAL frischen Wind in die Josefstädter Bezirkspolitik bringen. "Ich sehe das natürlich auch als Signal an die Josefstädter Bevölkerung", erklärt KOSTAL. "Es ist allgemein bekannt, daß die Josefstadt von ihrer Altersstruktur her immer jünger wird. Unser Bezirk ist ja einer jener Stadtteile, wo unter anderem die meisten Studenten wohnen." Mit OTTENSCHLÄGER und SCHULZ-WULKOW sei sichergestellt, daß die Jugend eine starke Stimme in der Josefstädter Bezirksvertretung habe.

Bezirk drängt auf Lösung der Parkplatzproblematik

Nur teilweise gelöst ist bisher eine der Hauptsorgen der Josefstädter Bevölkerung, die Parkplatzproblematik. Die geplante Volksgarage am Schlesinger Platz erfreut sich schon jetzt ungeheuren Zuspruchs, ab 4. Mai können sich Interessierte bei der Errichtergesellschaft auch formal um einen Parkplatz in der neuen Garage bewerben. Weiterhin in Diskussion steht auch die zeitliche Ausdehnung des Parkpickerls bis 22 Uhr. "Im Interesse der Anwohner ist diese Ausdehnung unbedingt notwendig", weiß KOSTAL. "Es kann nicht sein, daß die Bezirksbewohner jährlich mehr als 2000 Schilling für eine Leistung berappen müssen, die dann nicht verfügbar ist." Auch die Überlappungszone mit dem 1. Bezirk will KOSTAL neu verhandeln.

Zukunftsvisionen für die Josefstadt

Mit einem spektakulären Vorschlag lässt Andreas OTTENSCHLÄGER gleich zu Beginn seiner Amtszeit als Bezirks-Vize aufhorchen. "Ich könnte mir durchaus vorstellen die Josefstädter Straße zu untertunneln und auf der Oberfläche eine Fußgängerzone zu schaffen", so OTTENSCHLÄGER. "Ich weiß, daß das utopisch klingt, das wird uns aber nicht daran hindern konkrete Pläne entwerfen zu lassen und zu prüfen, ob das rein technisch und natürlich auch finanziell überhaupt zu verwirklichen ist."

Wirtschaftspolitisch will der Bezirk die Attraktivierung der drei Einkaufsstraßen im Bezirk vorantreiben. Josefstädter-, Lerchenfelder-und Alserstraße sollen nach Möglichkeit neu und optisch attraktiver gestaltet werden. Dazu will man in den nächsten Monaten ein detailliertes Konzept erarbeiten und dann präsentieren. "Unser Vorbild ist hier die Neubaugasse. Was dort in den vergangenen Jahren geleistet wurde ist unglaublich und wegweisend für die Belebung von traditionellen Einkaufsstraßen", so OTTENSCHLÄGER. "Teil dieser Pläne ist dabei aber natürlich der volle Erhalt der Geschäftsstrassenförderungen auf Landesebene." Kurz vor den Wiener Wahlen wurde die Höhe der Geschäftsstrassenförderungen von SP-Stadtrat Rieder zur Diskussion gestellt.

"Ziel unserer Bezirkspolitik ist es, die Bezirksbewohner wirtschaftlich aber natürlich auch kulturell im Bezirk zu halten", so die drei Politiker unisono. "Die Josefstadt war und ist ein lebens-und liebenswerter Bezirk und wir werden dafür sorgen, daß das auch in Zukunft so bleibt."****

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