"Datenhighway und kleines Wegerl"

LR Gabmann eröffnete Badener Sommersaison

St.Pölten (NLK) - Als "Stadt der Lebenskultur", in der die Synergieeffekte von Wirtschaft, Tourismus, Kunst und Kultur vorbildlich genützt werden, bezeichnete Landesrat Ernest Gabmann bei der gestrigen traditionellen Eröffnung der Sommersaison die Kurstadt Baden. In einer Zeit, in der sich die Welt in atemberaubendem Tempo wandelt, sei es gerade im Tourismus notwendig, modernste Technologie und Tradition zu verbinden. Gabmann: "Wir brauchen den Datenhighway ebenso wie das kleine Wegerl im Helenental!" Der Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat unterstrich die überdurchschnittliche Entwicklung der niederösterreichischen Wirtschaft, zu der der Tourismus wesentlich beigetragen habe.

Bürgermeister Landtagsabgeordneter Prof. August Breininger verwies auf das heurige Jahresthema "www.baden-bei-wien.at" und bezeichnete den Tourismus als die wichtigste Branche in der Stadt. In Partnerschaft mit dem Land seien in den letzten Jahren wichtige Projekte verwirklicht worden, so etwa die Errichtung der "Römertherme", die Revitalisierung des Traditionshotels "Herzoghof" und die Modernisierung des Strandbades.

Das traditionelle Eröffnungskonzert im Badener Stadttheater stand heuer im Zeichen des vor 20 Jahren verstorbenen Badener Komponisten Heinrich Strecker. Kammersänger Heinz Holecek, Brigitte Imber (Sopran), Alexander Kaimbacher (Tenor) und das Badener Stadtorchester boten Werke Streckers, darunter auch seine beiden bekanntesten "Ja, ja der Wein is guat" und "Drunt in der Lobau".

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