"profil": Prager Wettbewerbskommission prüft tschechische Ceska Sporitelna

Verdacht auf Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Erste Bank-Tochter

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat die tschechische Wettbewerbskommission Untersuchungen gegen die tschechische Erste Bank-Tochter Ceska Sporitelna wegen des Verdachts auf Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung eingeleitet.

Auslöser dafür sei die kürzlich erfolgte Anhebung der so genannten "interchange fees" von 11 auf 20 tschechische Kronen gewesen, so "profil".

Diese zwischen den Banken verrechnete Transaktionsgebühr wird immer dann fällig, wenn ein Bankkunde den Bankomaten einer fremden Bank nutzt. Die CS, seit September des Vorjahres zu 52% im Eigentum der Ersten, betreibt mit etwa 850 Automaten fast 60% aller Bankomaten Tschechiens.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 534 70 DW 2501 und 2502

"profil"-Redaktion

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PRO/OTS