AktionsGemeinschaft begrüßt Vorschlag von BM Häupl

Wien (OTS) - "Das Versprechen, dass Studierende, die in Wien hauptwohnsitzgemeldet sind, im Wintersemester 2001/02 die öffentlichen Verkehrsmittel gratis benutzen können, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", so Martin Faißt, Vorsitzender der Bundes-ÖH. Entscheidend wird sein, ob es die Freifahrt bzw. ein verbilligtes Semesterticket auch nach dem Wintersemester 2001/02 geben wird. "Die Freifahrt für ein Semester - für Studierende die in Wien hauptwohnsitzgemeldet sind - einzuführen, ist eine großer Vorteil für die Betroffenen, löst das Problem aber nicht nachhaltig", so Uli Höller, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft. "Alle Studierenden aus den Bundesländern müssen weiterhin die überhöhten Fahrpreise der Wiener Linien bezahlen."

Es wird sich erst in knapp einem Jahr zeigen, ob die Wiedereinführung der Freifahrt nur eine Aktion im Rahmen der anstehenden Volkszählung ist oder die Stadt Wien tatsächlich daran interessiert ist, Erleichterungen für die Studierenden einzuführen.

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