Studie von INFONOVA und KPMG beweist: Mobile Internet Dienste machen das Leben leichter

Graz (OTS) - Unter dem Motto "e- goes m-" wurde von KPMG
Consulting AG zusammen mit dem österreichischen Internet-Dienstleister INFONOVA, den Unternehmen Compaq und Microsoft sowie dem Industriestiftungsinstitut eBusiness der Universität Klagenfurt Anfang 2001 eine Online-Befragung zum Thema Mobile Business durchgeführt. Der Online-Fragebogen befasste sich mit dem Nutzungsverhalten, den Möglichkeiten zum Einsatz von Mobile Business-Technologien in Unternehmen sowie den künftigen Potentialen von GPRS, UMTS und den darauf aufbauenden mobilen Anwendungen. Insgesamt nahmen 407 Führungskräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Befragung teil - ein recht hoher Wert, der auf aussagekräftige Ergebnisse schließen lässt.

Die Ergebnisse der Studie schaffen Transparenz in einem noch recht jungen, aber dennoch schon heiß diskutierten Markt, dessen Potential auf fast 50 Milliarden Mark im Jahr 2003 geschätzt wird (Quelle:
Durlacher Research, Mobile Commerce Report).

Zentrale Ergebnisse einer neuen Studie: Unternehmen sehen großes Potenzial für "mobile Business", auch wenn es momentan noch einige Hemmnisse zu überwinden gilt.

Mehr als die Hälfte (55 Prozent) räumen dem Bereich Kundenberatung und Kundeninformation die größten Chancen ein. 49 Prozent sehen Potenzial bei der Bezahlung, 42 Prozent im Logistikbereich. Vertrieb und Endkunden sind die Hauptzielgruppen beim mobilen Datenaustausch der Zukunft. Schon heute tauschen knapp ein Drittel der befragten Unternehmen (32 Prozent) mobil Informationen mit Vertrieb bzw. Endkunden aus. Besonders hohe Erwartungen setzen die Unternehmen dabei in den UMTS-Standard, von dem sich 42 Prozent vor allem neue Absatzwege und eine Steigerung ihrer Umsätze erhoffen. Auch multimediale Anwendungen und Dienstleistungen werden zunehmend nachgefragt, vor allem in den Bereichen 'mobile banking' und 'mobile brokerage'. Jeder Zweite (52 Prozent) will künftig mobil Aktien handeln, seinen Kontostand überall und zu jeder Zeit abfragen und Überweisungen mit mobilen Endgeräten tätigen. Ebenso gefragt sind elektronische Stadtpläne, aktuelle Verkehrsinfos, Platzreservierungen und mobiles Videoconferencing. Auch die Nachfrage nach Einkaufsmöglichkeiten ist enorm: 41 Prozent wollen mobil shoppen gehen. Dabei ist der am häufigsten benutzte mobile Kommunikationsdienst für 93 Prozent der Führungskräfte im deutschsprachigen Raum SMS - noch vor der eMail (70 Prozent).

Was wird vom mobilen Endgerät erwartet? Mobile Endgeräte sollen einfach zu bedienen, multifunktional ausgestattet und chic sein. Gute Menüführung, ansprechendes Design, Farbdisplays und Bluetooth-Schnittstelle stehen ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben. Für über 40 Prozent sind Musik- und Videowiedergabefunktionen wichtig.

Hemmfaktoren für die Nutzung mobiler Internetangebote Als Hürde auf dem Weg zur mobilen Internetnutzung wird derzeit das noch zu geringe Angebotsspektrum, Sicherheitsfragen und die aktuelle Preissituation gesehen. "Die hohen Tarife wirken sich für mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen hemmend auf die weitere Verbreitung und stärkere Nutzung von mobilen Internet-Angeboten aus", warnt Gerhard Greiner, CMO INFONOVA. Fast genauso viele Unternehmen, nämlich 57 Prozent, kritisieren die mangelnde Verfügbarkeit geeigneter Endgeräte ebenso wie die noch zu geringe Bandbreite der Funkverbindungen.

Erstaunlich bei all der Begeisterung ist auch der Umstand, dass erst 17 Prozent der Unternehmen, so die Studie, eine eigene mBusiness-Strategie entwickeln. Hier besteht enormer Nachholbedarf. Peter Blaschitz, CEO INFONOVA: " Als Spezialist für IP Technologie, auf der alle neuen Mobilfunktrends aufsetzen, bringen wir bereits in der Beratungsphase entscheidende Impulse in die Diskussion mit ein, die den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung der Strategie legen und können in der Folge die gewünschte Lösung für den Kunden auch gleich integrieren. Gemeinsam mit unserem Partner KPMG Consulting AG bieten wir auch in diesem Bereich End-to-End Lösungen von der Strategie bis zur Integration."

Die Studie 'e-goes-m - Starting the mobile future 2001' wurde mit Hilfe eines Online-Fragebogens Februar/März 2001 durchgeführt, den über 400 Führungskräfte im deutschsprachigen Raum beantwortet haben. 42 Prozent der Befragten sind in leitender Position tätig. 35 Prozent arbeiten in Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern. 26 Prozent sind im Bereich Computer/EDV tätig, 19 Prozent in der Telekommunikation und 18 Prozent bei Beratungsunternehmen. Die Studie kann per E-Mail über pr@infonova.at <mailto:pr@infonova.at> angefordert werden.

INFONOVA Information Technology ist ein in Graz ansässiges, international tätiges Internet Systemhaus und IP Systemintegrator. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Planung, im Aufbau und der Integration von Internet Netzwerken und Internet Service Applications für Telekommunikations-Unternehmen, Internet Service Provider und Firmenkunden. Die jahrelange Erfahrung als IP Systemintegrator sowie die intensive Beschäftigung mit Voice over IP, E-Business und der Konvergenz der Technologien in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten macht INFONOVA zu einem kompetenten Partner im Bereich Mobile Business.

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