Scheele: Während Bush in Alaska nach Öl bohren will, muss Europa auf dem Kyoto-Kurs bleiben

Wien (SK) "US-Präsident Bush hat schon im Wahlkampf erklärt, zur Lösung des US-Energieproblems acht Prozent des Nationalparks 'Arctic National Wildlife Refuge' für Ölbohrungen freigeben zu wollen. Der Europäische Ansatz ist es hingegen, nicht Karibu-Herden den Lebensraum zu nehmen, sondern nach erneuerbaren Energiequellen zu fahnden", erklärte Karin Scheele, Umweltsprecherin der SPÖ-Delegation im Europäischen Parlament, Donnerstag anlässlich des Berichts der Umweltkommissarin Wallström gegenüber dem Umweltausschuss. ****

Kommissarin Wallström habe klar gemacht, Europa müsse auf dem Kyoto-Kurs verweilen. "Ich unterstütze die Vorstellungen der Kommissarin in vollem Ausmaß. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen nun die Umsetzung des Kyoto-Abkommens zügig vorantreiben , um ihre Vorreiterrolle im Klimaschutz zu betonen", schloss Scheele. (Schluss) ml/mp

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